Monthly Archives: April 2016

Frühlingsfest im Ludwig-Hoffmann-Quartier

LHQ F Fest 5.5.16

Kommen, sehen, Spaß haben. Wir und die Macher des Festes freuen uns auf Sie.

Tschüß bis Donnerstag vor dem Haus 20 (ehem. Festsaal)

Neues Schulgebäude übergeben

Die Hufelandschule hat jetzt ein MEB

Hufeland_neu

Erinnern Sie sich noch an ihren Schulalltag mit Wandtafel, Kreide und Tafeldienst. Heute benutzen die Schülerinnen und Schüler im Unterricht White Active Board und gehen damit selbstverständlich  um. So präsentierten einige Schülerinnen und Schüler der Hufelandschule in Buch Teile ihrer Präsentationsprüfungen den Gästen, die zahlreich zur offiziellen Übergabe des neuen Schulgebäudes kamen. Ein White Active Board ist eine interaktive, digitale Tafel, an die ein USB-Stick, Laptop oder Beamer angeschlossen werden können.

Wenn ein Staatssekretär und drei Pankower Stadträte gleichzeitig in Buch weilen, dann ist das schon etwas Besonderes.

Der Staatssekretär für Bauen und Wohnen, Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, verwies in seiner kurzen Rede darauf, das es in den letzten Jahren durch den Stadtumbau Ost viele positive Veränderungen in Buch gab, was früher nicht immer der Fall war. Er wünschte den Schülerinnen und Schülern sowie dem Lehrerkollegium und den anderen Pädagogen viel Freude mit dem neuen MEB (Modularer Ergänzungsbau) und gute Lernerfolge. Er betonte auch, das Pankow der am schnellsten wachsende Stadtbezirk von Berlin ist. So werden in Buch in absehbarer Zeit ca. 2000 neue Wohnungen gebaut. Dafür bedarf es natürlich auch der notwendigen Infrastruktur. Der dreigeschossige Schulneubau ist barrierefrei konzipiert und enthält 24 Klassen- und 12 Gruppenräume, Lehreraufenthaltsbereiche, sanitäre Anlagen und einen Aufzug. Das moderne Gebäude erfüllt den Berliner Energiestandard und unterschreitet den Referenzwert beim Primärenergiebedarf um rund 33 Prozent.

Die Bezirksstadträtin, Frau Lioba Zürn-Kasztantowicz, Stadträtin für Soziales, Gesundheit, Schule und Sport, zeigte in ihrer Rede noch einmal den langen Weg bis zu diesem Tag der feierlichen Übergabe. Nach einer Teilsanierung des leerstehenden Doppelschulstandorts in der Walter-Friedrich-Straße war die Integrierte Sekundarschule 2011 von der Karower Chaussee an diesen Standort gezogen. Für den mittlerweile abgerissenen zweiten Plattenbau aus den 1980er-Jahren wurde ab 2015 der MEB errichtet, der mit seiner roten Fassade in Buch schon hervorsticht.

Anwesend bei der feierlichen Übergabe waren auch die Pankower Stadträte, Frau Keil und Herr Kirchner. Frau Zürn-Kasztantowicz konnte in ihrer Ansprache darauf verweisen, dass die nächste Investition in die Hufelandschule bereits in Vorbereitung ist. Als nächstes wird es ein Verbindungsgebäude zwischen dem neuen und dem alten Schulgebäude geben. Und in hoffentlich absehbarer Zeit kommt dann das alte Schulgebäude dran. Insbesondere die Fassaden der beiden Schulgebäude scheinen aus verschiedenen Welten zu kommen.

Die Hufelandschule ist übrigens eine Integrierte Sekundärschule, an der 2014 390 Schülerinnen und Schüler lernten und die die so genannten MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellt. Alle Schülerinnen und Schüler lernen über den Tag verteilt bis 16 Uhr vor Ort.

Die Gäste der Eröffnungsfeier waren sich einig, dass diese Investition eine Investition in die Zukunft und ein Versprechen in die weitere Entwicklung von Buch ist. Den Schülerinnen und Schülern sowie allen Pädagogen nun viele gute Lernerfolge, nicht nur durch ein White Active Board.

Informationen zum MEB

Website der Hufelandschule

10.000 Euro Scheck für Kirchturm

Der Charme der „Festen Scheune“ auf dem Stadtgut Buch mit seinen unverputzten Wänden und freigelegten Holzbalken war ein sehr passender Rahmen für das Bucher Bürgerforum im April. Der Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e.V. informierte die ca. 100 Bucher Bürgerinnen und Bürger über den aktuellen Stand des Projektes. Das bei diesem Bürgerforum Musik von Johann Sebastian Bach gespielt wurde, passte ebenfalls in diesen Rahmen der Veranstaltung, nur wenige 100 Meter von der Schlosskirche entfernt. Das Bläsertrio des Musikergymnasiums „Carl Phillip Emanuel Bach“ erhält viel Beifall für ihre Darbietungen.

Dr. Kleinau zeigte in seinem Vortrag die Entwicklung des Vereins noch einmal auf. Ende 2007 mit 10 Mitgliedern gegründet, hat er heute bereits über 200 Mitglieder. Der Förderverein und die evangelische Gemeinde haben ohne öffentliche Förderung über 300.000 Euro eingeworben. Dadurch konnte der Antrag auf die Baugenehmigung gestellt werden, einschließlich der vielen, notwendigen Vorarbeiten. Im Jahr veranstaltet der Förderverein ca. 12 bis 15 Benefizveranstaltungen, die sehr gut besucht wurden. Das nächste Konzert findet am 09. Mai 2016um 16:00 Uhr im MDC.C statt. Seit vorigem Jahr ist im Internet ein Bauteil-Spenden-Katalog veröffentlicht, der sehr gut angenommen wird.

Bauteil-Spendenkatalog

Der Höhepunkt des Bürgerforums war für den Förderverein sicherlich die Übergabe eines Schecks in Höhe von 10.000 Euro durch die Stiftung der Berliner Sparkasse – von Bürgerinnen und Bürgern für Berlin. Der Vorsitzende, Karl Besch nahm im Auftrag des Fördervereins diesen Scheck sehr gerne entgegen.

Frau Redlich vom Architekturbüro Redlich in Potsdam betonte in ihrem ausführlichen Vortrag die Notwendigkeit der Wiedererrichtung des Kirchturmes. Sie wünscht sich mehr Aufmerksamkeit für die historische Ortsmitte von Buch. Die Wiedererrichtung des Kirchturmes ist für das Architekturbüro Redlich eine städtebauliche, architektonische und symbolische Notwendigkeit und sollte ein gemeinschaftliches Anliegen von Staat, Kirche und Gesellschaft sein. Deshalb würden sie sich auch noch mehr Diskussionen über die Wiederbelebung des historischen Ortskerns wünschen, auch im Rahmen des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK). Leider sehen das Programm Stadtumbau Ost keine Mittel für das Turmprojekt vor.

Die Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde, Frau Reuter, konnte darüber berichten, das am 27. Mai in Lauchhammer zwei neue Glocken gegossen werden und sie hofft, dass im Herbst die Glockenweihe stattfinden kann.

Die Besucher des Bürgerforums waren zum Schluß sehr gut informiert, so dass es keine Fragen gab. Noch einmal erklang das Bläsertrio mit einem gelungenen Vortrag. Die Besucher waren sich einig, die Mitglieder des Fördervereins werden alles Mögliche tun, um dieses sehr anspruchsvolle und für Buch sehr wichtige Vorhaben Realität werden zu lassen.

Förderverein Kirchturm Buch

Bucher Bürgerforum: Projekt Turm der Schlosskirche

Der Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e.V., der Bucher Bürgerverein und der „Bucher Bote“ laden Sie herzlich ein zum Bucher Bürgerforum am Mittwoch, den 27. April 2016 um 18:00 Uhr in der Festen Scheune auf dem Stadtgut Buch.

Schlosskirche

Im Mittelpunkt des Abends steht der Wiederaufbau des Kirchturmes. Am 18. November 1943 wurde die Kirche durch einen Bombentreffer stark zerstört. Sie wurde wieder aufgebaut und erhielt ihr jetziges Aussehen durch eine umfassende Sanierung in den Jahren von 1995 bis 2000. Doch was fehlt, ist der Kirchturm. Ende des Jahres 2015 hatte der Verein bereits 196 Mitglieder. Seit Jahren engagiert sich der Förderverein für den denkmalgerechten Wiederaufbau. Auf dem Bürgerforum wird der aktuelle Stand des Projekts vorgestellt und diskutiert. Frau Redlich vom Architekturbüro Redlich spricht über die städtebauliche Bedeutung der Schlosskirche im Ortszentrum und über die Notwendigkeit zur Wiedererrichtung des Kirchturmes.

Herr Dr. Kleinau informiert über die zahlreichen Aktivitäten des Fördervereins. Im vergangenen Jahr organisierte er u. a. 16 Benefizveranstaltungen.

Höhepunkt des Bürgerforums wird die Übergabe eines Schecks der Stiftung der Berliner Sparkasse. Im Internet ist ein Bauteil-Spenden-Katalog veröffentlicht. Er enthält 380 Bauteile im Gesamtwert von ca. 530.000 Euro. Für jedes Bauteil können Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen Patenschaften übernehmen.

Bauteil-Spendenkatalog

Der Verein würde sich über eine stärkere Unterstützung des Projektes durch das Bezirksamt und den Berliner Senat sehr freuen.

Die Pfarrerin der evangelischen Gemeinde Buch, Frau Reuter informiert über den Guss von zwei neuen Bronzeglocken für den Kirchturm und über die Glockenweihe. Ende Mai soll der Glockenguss in Lauchhammer vollzogen werden.

Leider werden auch die Diebstähle in der Schlosskirche sicherlich ein Thema werden. Zweimal wurde Kupferdach gestohlen, kürzlich das Altarkreuz.

Sicherlich wird auch über die Zukunft von Alt-Buch diskutiert werden. Wie kann der Schlosspark Buch, das Stadtgut Buch und die Schlosskirche wieder mehr belebt werden. Gibt es immer noch Pläne für ein kleines Hotel am Standort des ehemaligen Schlosses?

Der Förderverein freut sich über Ihren Besuch und eine spannende Diskussion auf dem Bucher Bürgerforums am 27. April, 18:00 Uhr in der Festen Scheune.

Förderverein Kirchturm Buch

Stadtgut_BuchTaubenturm

Tor Bucher Schlosspark 25. Juni 2015

Tor Bucher Schlosspark 25. Juni 2015

2000 bis 2.500 neue Wohneinheiten in Buch

“Neue Stadtquartiere für die wachsende Stadt”

2000 bis 2.500 neue Wohneinheiten in Buch geplant

Senator Geisel stellt 12 große Wohnungsbaustandorte vor

Die Attraktivität Berlins und das Bevölkerungswachstum sind ungebrochen. Allein in den letzten fünf Jahren ist die Einwohnerzahl um 220.000 gestiegen; ein Ende des Trends ist bislang nicht abzusehen. Mit dem schnellen Wachstum der Stadt sind die vor wenigen Jahren noch vorhandenen Wohnungsmarkt-Reserven aufgezehrt. Der Wohnungsmarkt ist mittlerweile in der gesamten Stadt sehr angespannt. Berlin steht vor der großen Herausforderung, sehr schnell viele und vor allem preisgünstige Wohnungen zu bauen – und dabei eine lebenswerte Stadt zu bleiben. Um den akuten Bedarf zu decken, sind jedes Jahr 15.000 bis 20.000 Wohnungen notwendig. Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Andreas Geisel, hat heute 12 große Wohnungsbaustandorte vorgestellt, auf denen ein wichtiger Teil dieses Wachstum stattfinden soll.

Diese Stadtquartiere sind geplant:

  • Elisabeth-Aue in Pankow-Blankenfelde
  • Blankenburger Pflasterweg/Heinersdorf in Pankow
  • Cluster Buch in Pankow
  • Michelangelostraße in Prenzlauer Berg
  • Johannisthal/Adlershof in Treptow
  • Cluster Köpenick in Köpenick
  • Buckower Felder in Neukölln
  • Lichterfelde-Süd in Steglitz
  • Wasserstadt Oberhavel in Spandau
  • Gartenfeld in Spandau-Siemensstadt
  • Schumacher Quartier in Reinickendorf-Tegel
  • Europacity/Lehrter Straße in Mitte-Moabit

Pläne für Buch

Sollte der Link nicht funktionieren, hier die Quelle:

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/download/wohnungsneubau/03_Buch_Pankow.pdf

Diese – bis auf die Europacity, Wasserstadt und Adlershof – neu zu entwickelnden Quartiere sollen Heimat für 100.000 Berlinerinnen und Berliner bieten. Sie werden in der Regel jeweils etwa 3.000 bis 5.000 Wohnungen umfassen. Das macht sie ökonomisch tragfähig und schafft einen Mehrwert für ihre Nachbarschaften – weil nur bei dieser Größe eigene Schulen und andere soziale Infrastruktur für die Quartiere geschaffen werden können.

Berlins Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel betonte bei der Vorstellung der neuen Standorte: “Die neuen Stadtquartiere sollen lebendige Kieze werden, in denen die Leute gerne wohnen, arbeiten und leben. Die städtebauliche und soziale Qualität sowie die Integration in die angrenzende Nachbarschaft sind hierbei entscheidend. Wir wollen aus dem Erbe des Siedlungsbaus der 1920er Jahre lernen und es mit dem Leitbild der gemischten Stadt verknüpfen, das wir gerade in den Gründerzeitquartieren finden.”

Die neuen Stadtquartiere würden relativ dicht bebaut, sagte der Staatssekretär für Bauen und Wohnen Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, sie seien aber gut mit Freiräumen ausgestattet. “Die Identität der neuen Stadtquartiere beruht auf ihren gestalterischen Qualitäten und ihrer sozialen Vielfalt. Sie sind robust und imstande, sich veränderten Anforderungen anzupassen. Sie sind klimafreundlich und weitgehend barrierefrei. Die neuen Quartiere sollen alle sozialen Schichten und Altersgruppen ansprechen.”

Laut Staatssekretär Lütke Daldrup sollen die Stadtquartiere gut an den ÖPNV angebunden und im Inneren vor allem fußläufig erschlossen sein. Sie bieten dem Fahrradverkehr attraktive und vernetzte Wege und unterstützen neue Formen der Mobilität wie zum Beispiel Car-Sharing. “Das erfordert eine gewisse Dichte der Bebauung mit vier bis sieben Geschossen, aber auch einladende Freiräume. Wesentlich sind attraktive Grünvernetzungen mit der Nachbarschaft. Freiräume öffnen Chancen für soziale Aktivitäten und vielfältige Möglichkeiten der Nutzung, Mitgestaltung und Aneignung. Wir bauen die Gartenstadt des 21. Jahrhunderts”, sagte Lütke Daldrup.

Quelle: Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Frühjahrsputz im Schlosspark

Das war ein gelungener Start für die diesjährigen Pflegeeinsätze im Bucher Schlosspark. Der Bucher Bürgerverein veranstaltete am 12. April seinen ersten, diesjährigen freiwilligen Pflegeeinsatz. Trotz leichtem Regen kamen rund 30 Bucherinnen und Bucher, um ihren Schlosspark Buch zu pflegen. Nach fast zwei Stunden gemeinsamer Arbeit war das Ergebnis beeindruckend – Wege geharkt, Beete vom Unkraut und vom Winterlaub befreit, Rosen geschnitten.

Schlossparkeinsatz_April06

In den letzten Jahren haben die Mitglieder unseres Vereins zusammen mit Mitgliedern der Volkssolidarität, Schülern verschiedener Bucher Schulen und Bewohner des AWO „Refugium“ Buch viele, freiwillige Stunden geleistet, um den Bucher Schlosspark in Schuss zu halten. Der Berliner Senator für Stadtentwicklung, Andreas Geisel, hat Vertreter des Bürgervereins noch im April eingeladen, um mit ihm über den Widerspruch des Bürgervereins gegen die Pläne des Senats, den Bucher Schlosspark als Naturschutzgebiet auszuweisen, zu diskutieren. Vielleicht gibt es bei diesem Gespräch auch Informationen über geplante Arbeiten im Schlosspark sowie über das Parkpflegewerk, das zurzeit neu geschrieben wird.

Der Bürgerverein recherchiert zurzeit, wann genau der 450. Geburtstag des Bucher Schlossparks sein wird. So alt ist dieses historische Gartendenkmal, das einfach zu Buch gehört. Da es bis dahin noch viel Arbeit gibt, laden wir die Einwohnerinnen und Einwohner von Buch herzlich ein zum nächsten, freiwilligen Arbeitseinsatz am Dienstag, dem 10. Mai 2016. Treffpunkt ist wie immer am Parkeingang Alt-Buch/Rosenbeet.

FRÜHJAHRSPUTZ IM BUCHER SCHLOSSPARK

Endlich ist es wieder soweit. Der Bucher Bürgerverein startet am kommenden Dienstag, dem 12. April, um 10:00 Uhr seinen ersten freiwilligen Pflegeeinsatz des Jahres im Bucher Schlosspark. Und der Verein freut sich auf viele, tüchtige Helfer. In den letzten Jahren haben neben den Vereinsmitgliedern auch Mitglieder der Volkssolidarität, Schüler aus verschiedenen Bucher Schulen und syrische Bewohner des AWO „Refugium“ Buch tatkräftig mit zugepackt.

Erinnern Sie sich noch an die lebhafte Debatte im Bucher Bürgerhaus Ende vorigen Jahres zum Thema „Naturschutzgebiet Schlosspark Buch“? Es wurden viele Unterschriften gesammelt, die dem zuständigen Senator, Herrn Geisel übergeben wurden. Noch scheint es kein endgültiges Ergebnis zu geben. Zeigen Sie mit Harke, Besen und Gartenschere, dass der Bucher Schlosspark ein unzertrennlicher Bestandteil des öffentlichen Raumes von Buch ist und bleiben soll. Wir wollen kein eingezäuntes NSG mit einem großen Türschloss. Schauen Sie sich einmal im Internet um, der Schlosspark Buch ist immer wieder Motiv für Ansichtskarten gewesen.

Historische Ansichtskarten I

Historische Ansichtskarten II

Da gab es eine Orangerie, Gondelteiche, kleine Wasserfälle und mehr. Und wenn der Bucher Schlosspark im Jahre 2019 450 Jahre wird, dann gibt es bis dahin noch viel zu tun.

Treffpunkt am 12. April 2016; 10:00 Uhr, Eingang Alt-Buch/Rosenbeet