Monthly Archives: Januar 2017

Jugendspielplatz Th.-Brugsch-Str. / Bauarbeiten haben begonnen

Die ehemalige Skateranlage in der Theodor-Brugsch-Straße liegt neben dem sogenannten Ameisenspielplatz, der 2015 nach vollständiger Umgestaltung wieder eröffnet wurde. Ab November 2016 wird nun die angrenzende Fläche für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren mit Mitteln aus dem Stadtumbau-Programm erneuert. In der Nähe wurde 2014 ein Flüchtlingsheim eröffnet. Der Bedarf an adäquaten Spielflächen auch für größere Kinder und Jugendliche ist hoch.

Die seit über drei Jahren gesperrte Fläche wurde von einem Asphalthügel beherrscht, der bereits Risse aufwies. In zwei Vor-Ort-Workshops mit Kindern und Jugendlichen wurde klar, dass die kleine Skate- und BMX-Anlage nicht wiederherstellbar ist. Stattdessen wünschten sich die Mädchen und Jungen vor allem Trampoline, eine Seilbahn und eine Kletter- oder Parcours-Anlage. Einiges davon wird nun bis zum Sommer 2017 gebaut. Die Bauarbeiten haben trotz des Winterwetters vor kurzem bereits begonnen.

Eine asphaltierte Rundstrecke für Inliner, Skater und Roller umfasst den gesamten Spielbereich. Der Rundweg hat Anschluss an den benachbarten Spielplatz sowie an die umgebenden Wege. Die Rundstrecke verläuft geschwungen über zwei kleine Hügel.

Einen großen Bereich innerhalb der Rundstrecke nimmt ein asphaltiertes Kleinspielfeld mit Toren und Streetballkorb ein. Ein Ballfangzaun grenzt das Feld zu den anderen Spielflächen nach drei Seiten hin ab. Gleich im Eingangsbereich daneben gibt es einen Treffpunkt mit Dach und Lümmelmöbel, von dem aus man die Ballspiele gut beobachten kann. Gegenüber sind zwei Trampolin geplant.

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Auf einer Sandfläche wird eine doppelte Himmelsschaukel mit einer Schaukelhöhe von über vier Metern installiert. Daneben gibt es ein anspruchsvolles Kletter- und Sportgerüst sowie weitere jugendgemäße Sitzgelegenheiten (“Lümmelbalken”). Zusätzliche Bänke und Fahrradständer vervollständigen die Ausstattung.

Neben Sand, Asphalt und Pflaster am Eingang dient Spielrasen als Untergrund. Die Randbereiche werden mit Bodendeckern und Sträuchern begrünt. Zwischen Sonnendach und Lümmelbalken wird auch innerhalb der Rundstrecke gepflanzt. Drei attraktive Schnurbäume sollen bald Schatten spenden und die Fläche zusätzlich beleben.

Quelle: Reif + Eberhard Landschaftsarchitekten, Bearbeitung: A. Stahl

Stand: November 2016

Quelle: Stadtentwicklung Berlin / Stadtumbau

Moorlinse in Buch schützen

Am 25. Januar 2017 findet die 4. ordentliche Tagung der BVV Pankow statt. Auch dieses Mal haben die Abgeordneten eine lange Tagesordnung abzuarbeiten.

Tagesordnung

Interessant für Buch ist u.a. der Tagesordnungspunkt Ö 2.10

Moorlinse in Berlin-Buch schützen.

An die
Bezirksverordnetenversammlung
Drucksache-Nr.:
VII-1053/2015

Vorlage zur Kenntnisnahme
für die Bezirksverordnetenversammlung gemäß § 13 BezVG

Schlussbericht
Moorlinse in Berlin- Buch schützen

Wir bitten zur Kenntnis zu nehmen:

In Erledigung des in der 35. Sitzung am 11.11.2015 angenommenen Ersuchens der Bezirksverordnetenversammlung – Drucksache Nr.: VII-1053

“Das Bezirksamt wird ersucht, durch geeignete Maßnahmen Sorge dafür zu tragen, dass keine weiteren Beeinträchtigungen und Schädigungen des Schutzgebietes „Moorlinse“ in Berlin-Buch durch illegal parkende Kraftfahrzeuge entstehen.“

wird gemäß § 13 Bezirksverwaltungsgesetz berichtet:

Die Bereiche Straßen- und Grünflächenamt, das Umwelt und Naturschutzamt sowie die untere Straßenverkehrsbehörde haben eine gemeinsame Besichtigung der Örtlichkeit durchgeführt und gemeinschaftlich abgestimmt, dass am Beginn des Landschaftsschutzgebietes mit entsprechender Beschilderung eindeutig auf ein Parkverbot im Bereich der Moorlinse hingewiesen wird. Nach erfolgter Aufstellung der Zeichen wird im Rahmen der personellen Möglichkeiten durch die Überwachungskräfte des Ordnungsamtes entsprechend kontrolliert und gegebenenfalls geahndet.

Sören Benn
Bezirksbürgermeister

Rona Tietje
Bezirksstadträtin für Jugend, Wirtschaft und Soziales

Karower Schüler des R.-Havemann-Gymnasium stellen aus

Die neue Ausstellung im Foyer des HELIOS Klinikums Berlin-Buch zeigt Arbeiten von Abiturienten des Robert-Havemann-Gymnasiums Berlin-Karow. Der Schwerpunkt des Leistungskurses Kunst liegt in den Bereichen Malerei und Fotogafie. Die hier gezeigten Motive sind zu den Themen „Bedenk:Zeit“ und „Vergänglichkeit“ innerhalb eines Monats entstanden. Sie sind bis März zu sehen.

Großes Interesse zeigten Patienten und Besucher schon beim Ausstellungsaufbau. Thomas Josiger, Direktor des Robert-Havemann-Gymnasiums Berlin-Karow, freut sich über die Möglichkeit, die Werke der Abiturienten im Bucher Klinikum auszustellen. Er sagt: „So machen die Schüler eine wichtige Erfahrung außerhalb des Schule und werden motiviert, weiter an sich und ihrem Können zu arbeiten.“

Martina Edeler, Fachbereichsleiterin Kunst, ist seit neun Jahren am Karower Gymnasium tätig. Sie hat die Ausstellung mit vorbereitet und meint: „Diese Bilder passen sehr gut in das Foyer eines Krankenhauses. Geht es doch um Werden und Vergehen, um das Besondere und die zeitliche Begrenztheit des menschlichen Lebens. Darüber nachzudenken und das zu verstehen ist für Jugendliche sehr wichtig.“

Ausstellungseröffnung

Auftakt zur Ausstellungseröffnung am Donnerstagabend, 20. Januar, mit Schülern, Lehrern und der Lehrerband „Querbeat“ im HELIOS Klinikum Berlin-Buch (Foyer). Fotocredit: HELIOS Klinikum Berlin-Buch, Thomas Oberländer

Franz Borgwald verstärkt seit drei Jahren das Lehrerteam. Er hat die Aufgabe genutzt, um mit den Schülern über das Medium Fotografie ins Gespräch zu kommen und sagt: „Es geht um die Dokumentation von Ereignissen, Augenblicken und Momenten, die man sich gerne in Erinnerung ruft.“

Die 17jährige Jessica Hein möchte nach dem Abitur Kunst studieren. Sie fand die gestellte Aufgabe zum Ausstellungsthema am Anfang schwierig: „Wie kann man Vergänglichkeit in der Zeit, im Alltag darstellen? Erst beim intensiven Nachdenken haben wir gemerkt, wie auch wir diese ständig erleben.“

Bei der Vernissage im Foyer war die Lehrerband „Querbeat“ mit einem musikalischen Blumenstrauß dabei.

Die Bilder sind im Foyer des HELIOS Klinikums Berlin-Buch täglich bis Anfang März zu sehen.

(Quelle: Pressemitteilung Helios-Klinikum Berlin-Buch)

Innensenator A. Geisel in Buch

Der SPD Ortsverband Karow/Buch hatte am 17. Januar in die „Feste Scheune“ auf dem Stadtgut Buch eingeladen zu einer Veranstaltung „Kriminalität in Karow/Buch – wie sicher ist unsere Nachbarschaft?“. Der gut gefüllte Saal und die rege Diskussion zeigten, wie wichtig das Gefühl der Sicherheit für die Einwohner und Einwohnerinnen von Karow und Buch ist.

Auf dem Podium hatten Platz genommen: Der Berliner Innensenator Andreas Geisel, das Mitglied des Vorstands der EWG Pankow, Herr Markus Luft und der Leiter des Abschnitts 14 der Berliner Polizei, Herr Ulf Seltier. Die Moderation übernahm Ralf Hillenberg.

Der Innensenator, Andreas Geisel, sprach über die aktuelle Sicherheitslage in Berlin. Nicht nur der Fall Amri zeigt, dass die Berliner Polizei noch besser ausgerüstet sein und die Bezahlung besser werden muss. In den nächsten Jahren wird die Polizei personell weiter verstärkt. Es gibt auch viel zu tun, den Sanierungsstau bei Polizeiwachen, der Feuerwehr und anderen Rettungskräften abzubauen. Der Innensenator ist stolz auf die Berlinerinnen und Berliner, wie sie mit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt umgeht. Sie lassen sich von Terroristen nicht vorschreiben, wie sie leben, denken und glauben sollen.

Der Innensenator hatte sich im Vorfeld der Veranstaltung über die Sicherheitslage in Buch und Karow informiert und konnte berichten, dass unsere Ortsteile im Vergleich zu anderen Berliner Randgebieten relativ sicher sind. Durch die starke Nutzung der sozialen Medien ist das subjektive Sicherheitsgefühl beeinträchtigt, die objektiven Zahlen zeigen etwas anderes.

Natürlich ist jede Straftat eine zu viel, hier muss noch viel mehr Arbeit in der Prävention geleistet werden.

Das Mitglied des Vorstandes der EWG Berlin-Pankow e.G., Herr Luft berichtete über die Sicherheitslage und das Sicherheitsgefühl der EWG-Mitglieder in Buch. Die EWG Pankow hat in Buch zur Zeit ca. 1300 Wohnungen. Die positive Entwicklung in Buch in den letzten Jahren hat dazu beigetragen, das man wieder gerne in Buch wohnt und die Nachfrage nach Wohnungen in Buch gestiegen ist.

Allerdings ist es erstaunlich, wenn eine Wohnung aus bestimmten Gründen, wie z.B. einem Rettungseinsatz, aufgebrochen werden müssen, dass kaum ein Mieter nachfragt, was dort passiert.

Zu dem Gefühl, dass man in Buch sicher und gerne wohnt, hat auch die gute Zusammenarbeit der vielen Bucher Akteure, wie die Albatros gGmbH oder der Bucher Bürgerverein, um nur zwei zu nennen, beigetragen.

Der Leiter des Abschnitts 14 der Berliner Polizei, Herr Seltier belegte an Zahlen, dass man in Buch und Karow sicher wohnt. Zum Polizeiabschnitt 14 gehören die Ortsteile Weißensee, Heinersdorf, die Stadtrandsiedlung Malchow, Blankenburg, Karow und Buch im Bezirk Pankow und ist damit für ca. 95.000 Einwohner zuständig. Wobei der Abend zeigte, dass es sich in Buch sicherer leben lässt als in Karow. Probleme sind vor allem die Einbrüche in Einfamilienhäusern. Hier liegt leider auch die Aufklärungsquote sehr niedrig, weil es sich bei den Tätern oft um professionelle, reisende Banden handelt. Die einmal im Monat stattfindende Präventionssprechstunde im Bucher Bürgerhaus wird selten genutzt. Nicht immer ist es nötig, sofort die 110 zu rufen. Gut angenommen wird die Internet-Wache der Berliner Polizei. Internetwache der Berliner Polizei

Eine absolute Sicherheit wird es nicht geben, auch nicht mit mehr Videoüberwachung.

In der regen Diskussion ging es u.a. darum, wie lange die Polizei zu einem Tatort in Karow oder Buch benötigt, wie die Zusammenarbeit mit der Brandenburger Polizei funktioniert. Es ging um sogenannte Gaunerzinken, ob genug Polizeistreifen in Karow und Buch fahren, welche Möglichkeit es gibt, sich an die Polizei zu wenden neben der 110. Gefragt wurde auch, ob es ein Sicherheitskonzept für die Rettungskräfte gibt, wenn die Bauarbeiten an der Wiltbergstrasse fortgesetzt werden, da es auch bei der Bahn und im Umfeld von Buch und Karow an verschiedenen Strassen Bauarbeiten geben wird.

Viele Diskussionsteilnehmer wünschen sich wieder eine ständig besetzte Polizeidienststelle.

Mediziner informieren aktuell und verständlich

Medizinexperten informieren jeden Monat über Neues aus Medizin und Wissenschaft

·         Erfolgreiche Vortragsreihe in Berlin-Buch wird 2017 fortgeführt
·         Einladung an jedem letzten Dienstag im Monat um 18 Uhr im HELIOS Klinikum Berlin-Buch, Konferenzraum der Cafeteria

Regelmäßig laden Chefärzte aus dem HELIOS Klinikum Berlin-Buch  Interessierte zu Vorträgen ein, in der sie über Vorsorge, Diagnostik und Therapie verschiedenster Krankheitsbilder laienverständlich informieren.

Die mit jährlich mehr als 1.000 Interessierten sehr gut besuchte Chefarztvortragsreihe über Aktuelles zu Themen rund um Gesundheit und Medizin im HELIOS Klinikum Berlin-Buch wird 2017 fortgeführt. Dabei stehen auch im neuen Jahr Vorsorge-, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten in den Kliniken, Instituten und medizinischen Zentren im Mittelpunkt. “Wir möchten für unsere Patienten und ihre Angehörigen aus Berlin und Brandenburg Partner für Gesundheit sein”, sagt Prof. Dr. med. Henning Baberg, Ärztlicher Direktor im HELIOS Klinikum Berlin-Buch, und weiter: “In den Vorträgen spielen neue Erkenntnisse zur gesunden Lebensweise und zur Vorsorge verschiedenster Erkrankungen eine wichtige Rolle, genauso wie die moderne Diagnostik und optimale, individuelle Therapien.”
Schwerpunkt nach den etwa 45-minütigen Vorträgen ist die Diskussion mit den interessierten Gästen. Außerdem stehen die Medizinexperten gerne für Fragen zur Verfügung.

“An der Entwicklung von modernen Diagnostik- und Therapiemethoden sowie in der Auswertung und Anwendung neuer wissenschaftlicher Ergebnisse sind auch Bucher Chefärzte mit ihren Teams beteiligt”, berichtet Prof. Baberg.

Den Auftakt für das erste Halbjahr bildet am 31. Januar ein wichtiges interdisziplinäres Gefäßthema: “Aortenaneurysma – die tickende Zeitbombe”. Organisiert wird er durch unser neues Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg unter der Leitung des neuen Bucher Chefarztes, Dr. med. Andreas Gussmann, und Dr. med. Peter Klein-Weigel, Chefarzt der Klinik für Angiologie.

Am 28. Februar referiert Prof. Dr. med. Frank Kolligs, Chefarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie zum Thema “Keine bösen Überraschungen – aktuelle Möglichkeiten der Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs” anlässlich des im Folgemonat stattfindenden Darmkrebsmonats.

Wie Betroffene von neuer Medizintechnik profitieren können, erfahren sie am 28. März von Priv.-Doz. Dr. med. Jörn Kuchenbecker, Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde. Er informiert über “Sicherheit, Präzision und Effizienz – der Femtosekundenlaser beim Grauen Star”.

Am 25. April spricht Prof. Dr. med. Mark Schrader, Chefarzt der Klinik für Urologie und Leiter des Prostatazentrums, über neue Möglichkeiten der Prostatabehandlung.

Der Eintritt ist kostenfrei und eine Anmeldung nicht erforderlich; Beginn jeweils um 18 Uhr.

Helios-Klinikum Berlin-Buch / Veranstaltungen

buchinside 2016/03 – Interview mit Herrn Kirchner

Der Bucher Bürgerverein wünscht Ihnen ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2017!

Wer regelmäßig auf dem Campus Buch unterwegs ist, wird sie sicher kennen: die Standortmarketing-Broschüre buchinside. Es lohnt sich, die interessanten Beiträge zu lesen, die sich nicht alle nur mit dem Campus Buch beschäftigen.

In der Ausgabe

buchinsidefinden Sie ein sehr aufschlussreiches Interview, das Frau Christine Minkewitz vom Campus Buch mit Holger Kirchner, neuer Staatssekretär für Verkehr und ehemaliger Pankower Bezirksstadtrat, geführt hat. Wir empfehlen Ihnen dieses Interview, das einige Perspektiven für unseren Ortsteil aufzeigt. Und es bietet sicherlich Diskussionsstoff für die kommenden Bucher Bürgerforen mit den neuen Bezirkspolitikern.

In Buch entsteht etwas Eigenes

Interview mit Jens-Holger Kirchner

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Campus Berlin-Buch, das wir mit diesem Link auf das interessante Interview mit Jens-Holger Kirchner hinweisen dürfen.

Das erste Neujahrsbaby heißt Isabella

  • 3.087 Babys erblickten 2016 im Bucher Klinikum das Licht der Welt
  • Neujahrsbaby Isabella ist die Nummer Eins des neuen Jahres

Im Jahr 2016 gab es 2.988 Geburten im HELIOS Klinikum Berlin-Buch. Das sind 220 mehr als im Vorjahr. 3.087 Babys erblickten in der Geburtsklinik im Nordosten Berlins das Licht der Welt. Der geburtenstärkste Monat war der Juli mit 273 Kindern.

In diesem Jahr hatten Jungen die Nase vorn: Die Mütter gebaren 1.574 Jungen. Damit waren es 61 mehr als die 1.513 Mädchen, die 2016 in Berlin-Buch zur Welt kamen. Das Geburtshilfeteam konnte darunter 93 Zwillingspärchen und dreimal Drillinge begrüßen.

71 Babys der auf der Frühchenstation betreuten Kinder wogen unter 1.500 Gramm, vier sogar unter 500 Gramm. 331 Kinder hatten ein Geburtsgewicht über 4.000 Gramm. Geburtenstärkster Monat war auch 2016 wieder der Sommermonat Juli mit 273 Geburten. Am Dienstag, den 19. Juli, wurden sogar 17 Kinder geboren. Hebamme Susann Knöfel berichtet: „2016 kamen bei uns allerdings an Donnerstagen die meisten Kinder auf die Welt. Mit 15,6 Prozent ist es im Jahresdurchschnitt der geburtenstärkste Wochentag.“

neujahrsbabyDas Neujahrsbaby Isabella kam um 2.27 Uhr im HELIOS Klinikum Berlin-Buch gesund zur Welt. Die Eltern Marta und Lukasz aus Oranienburg freuen sich über ihre kleine Tochter mit 3.120 Gramm und 51 Zentimetern. Hebamme Susanne Czihak wünscht der Kleinen alles Gute!

Fotocredit: HELIOS Klinikum Berlin-Buch/Thomas Oberländer

Das Bucher Klinikum stand somit auch im Jahr 2016 bei werdenden Eltern aus Berlin und Brandenburg hoch im Kurs. „Wir verzeichnen jedes Jahr eine Zunahme der Geburtenzahlen, darauf sind wir sehr stolz“, freut sich Professor Dr. med. Michael Untch, Chefarzt der Klinik für Geburtshilfe und Gynäkologie , über diesen Trend und ergänzt: „Die kompetente Betreuung durch unser Team aus Ärzten, Hebammen und Pflegekräften, die familienfreundliche und moderne Atmosphäre in der Geburtshilfe mit vier Kreißsälen wird geschätzt.“ Professor Dr. med. Lothar Schweigerer, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und Leiter des Bucher Perinatalzentrums (Level 1), ergänzt: „Neben der umfassenden Versorgung der Kleinsten auf der Frühchenstation im Perinatalzentrum mit der höchsten Versorgungsstufe stehen wir den Eltern in der für sie oft schwierigen Zeit auch emotional zur Seite.“

„Sicher und individuell“ ist das Motto der geburtshilflichen Abteilung im HELIOS Klinikum Berlin-Buch. Neben einer modernen Geburtshilfe bietet das Klinikum auch eine umfassende Versorgung von Risikoschwangerschaften, Mehrlingsgeburten und Frühgeborenen. So arbeiten im Bucher Perinatalzentrum mit der höchsten Versorgungsstufe für Frühgeborene (Level 1), die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin und die Klinik für Kinderchirurgie eng mit der Geburtshilfe zusammen. Diese intensive interdisziplinäre Zusammenarbeit garantiert eine optimale Versorgung von Mutter und Kind vor, während und nach der Geburt und das rund um die Uhr.

Jeden 1., 2. und 3. Dienstag im Monat findet um 17.30 Uhr ein Informationsabend statt (außer an Feiertagen). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.Treffpunkt: Konferenzraum Cafeteria

Wegen der großen Nachfrage hat das Geburtshilfeteam für 2017 folgende Zusatztermine organisiert: 24. Januar, 23. Mai, 22. August

(Quelle: Pressemitteilung des Helios-Klinikums Berlin-Buch)

Helios-Klinikum Buch/Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Wie geht es 2017 weiter in Buch?

Im Namen aller Mitglieder des Bucher Bürgervereins wünsche ich allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Buch, allen, die in Buch forschen und arbeiten und natürlich allen Lesern unserer Internetseite ein friedliches, erfolgreiches Jahr 2017, aber vor allem Gesundheit.

Es wird sicherlich ein spannendes Jahr 2017 für unseren Ortsteil. Es gibt neue Senatoren, es gibt ein neues Bezirksamt Pankow. Auf einem Bürgerforum, die der Bucher Bürgerverein wieder gemeinsam mit der Redaktion „Bucher Bote“ durchführen wird, werden wir hoffentlich Antworten bekommen, wie sich Buch weiter entwickelt.

Im Koalitionsvertrag der neuen Berliner Regierung steht u.a. : „Die Koalition wird folgende neue Stadtquartiere planerisch vorbereiten und mit der Umsetzung beginnen: … Buch, ca. 54 ha,…. Hier entstehen bei mir sofort einige Fragen: Wo soll in Buch neu gebaut werden; muss die Infrastruktur in Buch an die neuen Einwohnerzahlen angepasst werden und wie wird es möglich sein, eine gesunde Mischung aller sozialen Schichten in den Neubaugebieten zu erreichen. Und da sind wir sofort bei dem nächsten Punkt: Es wurde lange diskutiert und gestritten, welche Aufgaben aus dem ISEK in welcher Reihenfolge abgearbeitet werden müssen. Als eins der wichtigsten Ziele war die Errichtung des Bucher Bildungszentrums auf der Brunnengalerie an der Wiltbergstrasse. Gibt es dort schon Ausschreibungen oder Entwürfe?

Ein sehr wichtiger Aspekt wird auch in diesem Jahr, Flüchtlinge menschenwürdig unterzubringen und sie schrittweise zu integrieren. Hier wurde schon hervorragende ehrenamtliche Tätigkeit geleistet. Auch Mitglieder des Bucher Bürgervereins sind hier sehr aktiv. Der Rohbau der neuen Flüchtlingsunterkunft in der Wolfgang-Heinz-Strasse, in der bis zu 450 Menschen Platz haben, ist bereits fertig, die vorbereitenden Bauarbeiten am Standort Lindenberger Weg haben begonnen. Flüchtlingsunterkünfte

Was heißt das für den Standort des Containerdorfes AWO Refugium Buch? Warum das Angebot, das leerstehende Haus des Paritätischen Seniorenwohnens in Alt-Buch als Flüchtlingsunterkunft zu nutzen, nicht realisiert wurde, ist nicht nur mir ein Rätsel.

Interessant wird sein, wann die Bauarbeiten an der Wiltbergstrasse weitergehen. Dabei muss immer darauf geachtet werden, dass es auch in Zukunft Schienenersatzverkehr in unserer Region geben wird.

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Die Deutsche Bahn baut ab dem 09. Februar in größerem Umfang am Karower Kreuz, auch auf der Strecke Berlin-Buch – Bernau sind Baumassnahmen geplant. Dass der S-Bahnhof Buch endlich ein Aufzug bekommen hat, war längst überfällig. In absehbarer Zeit sollte auch der gesamte Bahnhof, der z.T. unter Denkmalschutz steht, eine Verschönerungskur erhalten. Viele, die auf dem Campus Buch arbeiten, nutzen ihr Fahrrad auf der Strecke zwischen S-Bahnhof und Campus. Es wird, so glaube ich, seit einigen Jahren darüber diskutiert, die Trasse der ehemaligen Industriebahn als Rad-Schnellstrecke auszubauen. Sollte dieses Vorhaben im Programm des ISEK Buch in die Tat umgesetzt werden, so bin ich persönlich aus zwei Gründen für eine moderne Fahrrad-/Personenbrücke über die Karower Chaussee. Erstens soll die Kreuzung Karower Chaussee/Robert-Rössle-Strasse/Wolfgang-Heinz-Strasse eine Lichtsignalanlage (Ampel) bekommen; zum zweiten hätten hier Architekten eine Möglichkeit aufzuzeigen, dass der Campus Buch ein sehr wichtiger Teil von Buch ist. Eine Erweiterung des Campus Buch auf der vorhandenen Fläche ist kaum noch möglich. Deswegen wurde auch der Flächennutzungsplan für die Brunnengalerie geändert.

Schlosskirche Buch

Am 11. Januar findet im Gemeindehaus die öffentliche Mitgliederversammlung des Fördervereins zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e.V. statt. Der Förderverein hat schon viel erreicht, die Benefizveranstaltungen sind oft kulturelle Höhepunkte im Leben von Buch. Der Bucher Bürgerverein wird auch in diesem Jahr eng mit dem Förderverein zusammenarbeiten. Wir wünschen ihm viel Erfolg, so dass unsere Schlosskirche endlich wieder ihren Turm bekommt.

Die Schlosskirche Buch ist ja auch ein Teil des Bucher Schlossparks. Dieser ist ein Gartenbaudenkmal und seit kurzem ein Naturschutzgebiet.

Schlossparkeingang Alt-Buch

Unsere Arbeitsgruppe Schlosspark möchte sich aktiv bei der Erarbeitung des neuen Parkpflegewerkes einbringen und sicherlich werden auch die monatlichen, freiwilligen Arbeitseinsätze im Schlosspark weitergeführt. Hier sind immer freiwillige Helfer willkommen, auch Schulklassen aus Buch können sich hier angesprochen fühlen.

Sie können sich aber auch an den Einsätzen auf dem Panke-Platz beteiligen. Dieser liegt zwischen den S-Bahngleisen und der Hufeland-Schule. Im Vorjahr wurde er offiziell eingeweiht, in diesem Jahr soll es auch einige Events geben. Aber es ist auch noch viel Arbeit. Einige Jahre gab es im Klettergarten Hobrechtsfelde Sommernachtskino. Die Bürger stimmten ab, welche Filme gezeigt werden. Ist das nicht auch eine Idee für den Panke-Platz? Besuchen Sie die Internetseite Bucher Projekte und informieren Sie sich über die nächsten Veranstaltungen und Arbeitseinsätze.

Panke-Platz

Nicht nur wir als Bucher Bürgerverein haben es schwer, junge Leute zu finden, die sich für ihren Ort engagieren. Vielleicht müssen hier neue Wege gegangen werden, um Bürgerinnen und Bürger zu finden, die sich für ihren Ortsteil engagieren.

Unter der Rubrik Termine auf unserer Internetseite finden Sie eine Vielzahl von Veranstaltungen. Es ist erstaunlich, was in Buch alles angeboten wird. Auch hierfür werden wir in dem neuen Jahr unsere Internetseite benutzen, Ihnen eine Auswahl anzubieten.

Also, es wird ein spannendes Jahr 2017 für unseren Ortsteil. Sie sind herzlich eingeladen, an der positiven Entwicklung von Buch aktiv mitzuarbeiten.