Monthly Archives: November 2017

Hebammen-Ausbildung im Helios-Klinikum

Herzlich willkommen! Erster Praxiseinsatz für die neuen Hebammen

Heute, am 27. November 2017, starteten sechs Hebammenstudentinnen ihren ersten Praxiseinsatz.

In Kooperation mit der Evangelischen Hochschule Berlin bildet das Helios Klinikum Berlin-Buch Hebammen aus.

Im Rahmen eines dualen Studiums wird diese Ausbildung seit dem Wintersemester 2017 angeboten. Sechs Studentinnen beginnen nun ihren ersten Praxiseinsatz. In ganz Berlin fehlen Hebammen – mit dieser neuen Ausbildungsmöglichkeit engagiert sich das Helios Klinikum Berlin-Buch aktiv gegen den Fachkräftemangel.

Hebammen-Ausbildung

Die sechs neuen Studentinnen mit Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt Geburtshilfe und Gynäkologie, Dr. med. Annette Isbruch, Leitende Oberärztin Geburtshilfe (beide ganz links), Pflegedirektorin Sylvia Lehmann (vierte von rechts), Leitende Hebamme Yvonne Schildai und Klinikgeschäftsführer Dr. Sebastian Heumüller (beide rechts).
Fotocredit: Thomas Oberländer/Helios Kliniken

Station C2-21: Das wird für sechs Studentinnen ab heute der wichtigste Ort ihres beruflichen Lebens – zumindest für die kommenden vier Jahre. Im Kreißsaal und in den verwandten Stationen haben heute um 9 Uhr die zukünftigen Hebammen ihren ersten Praxiseinsatz am Helios Klinikum Berlin-Buch absolviert. Ganz neu sind die Stationen den Frauen aber nicht, wie Sylvia Lehmann, Pflegedirektorin des Klinikums, berichtet: „Die Bewerberinnen haben wir im Rahmen von Praktika bereits kennen gelernt. Es war uns wichtig, dass erste Erfahrungen gesammelt werden, dass wir Einblicke geben konnten in den spannenden Arbeitsalltag. Und natürlich wollten wir gerne wissen, ob sich die Auszubildenden für den Beruf eignen.“

Etwa 3000 Geburten betreut die Leitende Hebamme Yvonne Schildai mit ihrem Team pro Jahr. Schildai: „Wir hoffen, mit diesem Studiengang etwas gegen den Fachkräftemangel tun zu können. Unser Beruf ist anstrengend und sehr verantwortungsvoll, aber trotzdem der schönste Beruf der Welt!“ Hebammen betreuen, begleiten und überwachen schwangere Frauen, die Geburt und die Neugeborenen. Das Bucher Klinikum ist mit vier Kreißsälen und zwei Vorwehenzimmern ausgestattet. Neben modernen Entbindungsbetten gibt es eine Gebärwanne für Wassergeburten, darüber hinaus Gebärhocker, Pezzibälle, Geburtsseile und Entbindungsmatten. Die Schwangeren sollen die Geburt so sicher, schmerzarm und geborgen wie möglich erleben. Dafür sorgt Prof. Dr. med. Michael Untch, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe, und ein erfahrenes Team aus Hebammen, Fachärzten der Gynäkologie und Kindermedizin, Anästhesisten und Pflegefachpersonal.

Nach vier Jahren Studium Hebammenkunde an der Evangelischen Hochschule und blockweisen, mehrwöchigen Praxiseinsätzen am Helios Klinikum Berlin-Buch können die Studentinnen den Abschluss “Bachelor of Science/Midwifery“ erlangen.

Klinikgeschäftsführer Dr. Sebastian Heumüller: „Wir freuen uns, dass sich die Auszubildenden für uns und für diesen Beruf entschieden haben. Mit der Geburtshilfe und dem Perinatalzentrum Level 1 gehören wir zu den hochspezialisierten und mehrfach ausgezeichneten Kompetenzzentren der Region. Von der Kooperation mit der Evangelischen Hochschule versprechen wir uns eine nachhaltige und hochwertige Ausbildungsarbeit. Wir freuen uns sehr über die neuen Mitarbeiterinnen, die ihrem Beruf hoffentlich mit Freude und Engagement nachgehen werden.“

 

Kontakt:

Helios Klinikum Berlin-Buch

Sylvia Lehmann

Pflegedirektorin

Schwanebecker Chaussee 50

13125 Berlin

Telefon: (030) 94 01-55504

(Quelle: PM des Helios-Klinikums Berlin-Buch)

Helios-Klinikum Berlin-Buch

24. 11. Öffentliche Mitgliederversammlung

Am 24. November um 18:00 Uhr beginnt im Restaurant “Il Castello” die öffentliche Versammlung des Bucher Bürgervereins, zu dem wir Sie recht herzlich einladen.

Download (PDF, 2.04MB)

Anhörungsverfahren zur B2 Anbindung

Planfeststellungsverfahren für den Neubau einer Straßenverbindung vom vorhandenen Anschluss an die Bundesstraße B 2 bis zum Knotenpunkt Alt-Karow/ Bahnhofstraße im Bezirk Pankow von Berlin

 

– Anhörungsverfahren –
Bek. v. 17.11.2017 – StadtWohn GR B 1 –
Telefon: 90139-4134 oder 90139-0, intern 9139-4134

Der Erörterungstermin für das o. a. Planfeststellungsverfahren beginnt

am 27. November 2017 um 11:30 Uhr (Einlass jeweils 30 Minuten vorher) in der Feste Scheune“, Haus 10, Alt Buch 45 in 13125 Berlin mit der Anhörung der Behörden und der sonstigen Träger öffentlicher Belange. Direkt anschließend erfolgt die Erörterung mit den übrigen Einwendern, Betroffenen und anerkannten Naturschutzvereinigungen.

Der Erörterungstermin wird bei Bedarf am 28. November 2017 in der Zeit von 11:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr, am 29. November 2017 in der Zeit von 14:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr, am 30. November 2017 von 11:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr in der “Feste Scheune”, Haus 10, sowie am 04. Dezember 2017 im Dienstgebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, Raum 101, Württembergische Str. 6, 10707 Berlin in der Zeit von 11:30 Uhr bis ca. 20:00 Uhr fortgesetzt.

Die Tagesordnung wird am 27. November 2017 auf dieser Internetseite http://www.stadtentwicklung.berlin.de/planen/strassenbauverfahren/de/verfahren/strassenbau/bekanntmachung1.shtml

und in der Erörterungsveranstaltung bekannt gegeben.Es wird auf Folgendes hingewiesen:

  1. Im Termin werden die rechtzeitig erhobenen Einwendungen und Stellungnahmen erörtert. Die Teilnahme am Termin ist jedem, der Einwendungen erhoben hat, sowie den vom Vorhaben Betroffenen, freigestellt. Die Vertretung durch einen Bevollmächtigten ist möglich. Dieser hat seine Bevollmächtigung durch eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen und diese zu den Akten der Anhörungsbehörde zu geben. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Ausbleiben eines Beteiligten auch ohne ihn verhandelt werden kann. Nicht rechtzeitig innerhalb der Einwendungsfrist erhobene Einwendungen sind von der Erörterung ausgeschlossen.
  2. Entschädigungsansprüche, soweit über sie nicht in der Planfeststellung dem Grunde nach zu entscheiden ist, werden nicht in dem Erörterungstermin, sondern in einem gesonderten Entschädigungsverfahren behandelt.
  3. Durch die Teilnahme am Erörterungstermin oder durch Vertreterbestellung entstehende Kosten werden nicht erstattet.
  4. Der Erörterungstermin ist nicht öffentlich.

„Berliner Institut für Gesundheitsforschung auf gutem Kurs“

In seiner Sitzung am 17. November hat sich der Aufsichtsrat des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) mit den wissenschaftlichen und strukturellen Weiterentwicklungen und der Umsetzung der „BIH-Strategie 2026“ in den Monaten Juli–November befasst. Insbesondere die Fortschritte bei der Gewinnung von wissenschaftlichen Führungskräften, bei den großen Bauvorhaben sowie den Technologietransfer-Aktivitäten wurden vom Aufsichtsrat positiv bewertet.

Dr. Georg Schütte, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung und Aufsichtsratsvorsitzender, sagte: „Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung hat in den zurückliegenden Monaten seit unserer Sitzung im Sommer wichtige Fortschritte bei der Gewinnung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gemacht. So konnte das Berliner Institut für Gesundheitsforschung gemeinsam mit der Stiftung Charité jüngst drei exzellente Wissenschaftlerinnen auf die neu etablierten Johanna Quandt-Professuren gewinnen. Die Professorinnen Il-Kang Na, Ute Scholl und Petra Ritter forschen patientenorientiert und stärken damit die Mission des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung, Innovationen in konkrete medizinische Anwendungen zum Wohle der Patientinnen und Patienten zu überführen.“

Steffen Krach, Berliner Staatssekretär für Wissenschaft und Forschung und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender, äußerte sich ebenfalls zufrieden mit der Weiterentwicklung des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung und betonte im Zusammenhang mit den Bauprojekten in Berlin-Mitte und auf dem Campus in Buch: „Wir freuen uns sehr, dass diese großen Bauvorhaben gut voranschreiten. Damit schafft das Berliner Institut für Gesundheitsforschung in absehbarer Zeit die notwendigen Forschungsflächen, die es für die zahlreichen translationalen Forschungsaktivitäten benötigt. Nicht zuletzt erhöhen die modernen Gebäude und die darin geschaffenen Forschungsflächen die Attraktivität des Wissenschaftsstandorts Berlin für weitere herausragende Forscherinnen und Forscher.“

Entwurf Käthe-Beutler-Haus

Aktueller Entwurf des Käthe-Beutler-Hauses.
Bild: kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten Gesellschaft von Architekten mbH, Berlin

Die zentralen Baumaßnahmen wurden initiiert, um Labor- und Büroflächen für die Forschungsgruppen bereitstellen zu können. Auf dem Campus Berlin Buch wird ein Neubau einen Teil der alten Robert-Rössle-Klinik ersetzen und Forschungsgruppen sowie klinisch Tätige zusammenführen. Insgesamt werden dort 3.036 Quadratmeter Nutzfläche geschaffen. In Mitte wird in unmittelbarer Nähe zur klinischen Versorgung im ehemaligen Operations- und Intensivmedizin-Trakt der Charité ein modernes, transparentes Gebäude für die translationale Medizin gebaut. Das Ziel ist es, die innovative, patientennahe, translationale Forschung des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung und die medizinische Versorgung der Charité unter einem Dach zu vereinen. Insgesamt soll mit dem Umbau eine Nutzfläche von rund 14.800 Quadratmetern entstehen. Für das Berliner Institut für Gesundheitsforschung ist eine Nutzfläche von 9.554 Quadratmetern vorgesehen.

Auch die Entwicklungen im Bereich Technologietransfer werden vom Aufsichtsrat positiv bewertet. Die im Jahr 2017 initiierten Maßnahmen zeigen Wirkung: vom Abschluss neuer strategischer Partnerschaften mit der Industrie bis zur Etablierung der „Berlin Health Innovation Digital Labs“. Die beiden Staatssekretäre betonten: „Gerade auf dem für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Berlin so wichtigen Feld der digitalen Medizin ist es erfreulich, dass durch das Pilotprojekt ,Digital Health Accelerator‘ zunehmend klinisch tätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mobilisiert werden, um digitale Geschäftsmodelle und Produkte zu entwickeln.“ Der Aufsichtsrat hat dem Vorstand empfohlen, die begonnenen Maßnahmen mit Nachdruck fortzuführen.

Der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Georg Schütte, informierte den Vorstand zudem darüber, dass eine im Juli eingesetzte Strukturkommission inzwischen ihre Arbeit aufgenommen habe und es geplant sei, dem Aufsichtsrat im Frühjahr 2018 Empfehlungen für die inhaltliche und strukturelle Weiterentwicklung des Berliner Instituts für Gesundheitsforschung vorzulegen.

Das Berliner Institut für Gesundheitsforschung | Berlin Institute of Health (BIH) ist eine Wissenschaftseinrichtung für Translation und Präzisionsmedizin. Das BIH widmet sich neuen Ansätzen für bessere Vorhersagen und neuartigen Therapien bei progredienten Krankheiten, um Menschen Lebensqualität zurückzugeben oder sie zu erhalten. Mit translationaler Spitzenforschung und Innovationen ebnet das BIH den Weg für eine nutzenorientierte personalisierte Gesundheitsversorgung. Die Gründungsinstitutionen Charité – Universitätsmedizin Berlin und Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (MDC) sind im BIH eigenständige Gliedkörperschaften.

Quelle: Pressemitteilung des Berliner Senats

 

Auf YouTube: Energetisches Quartierskonzept Buch

Vernetze Stadtplanung live in Berlin-Buch: Lokale Akteure, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft beim gemeinsamen Workshop für den Zukunftsort.

“Ein besonderes Treffen fand in Buch statt: Mitarbeiter von Bezirk und Unternehmen sitzen mit interessierten Bürgern und Wissenschaftlern an einem Tisch und „spielen“ gemeinsam die Zukunft des Standorts durch. Ziel der Veranstaltung war es, gemeinsam mit lokalen Akteuren Ideen für die Quartiersentwicklung zu entwickeln.

„Heute bringen wir die besten Ideen zusammen für eine vernetzte Stadtplanung“. So bringt Jonas Schorr von der Technischen Universität Berlin das Vorhaben auf den Punkt. Es trafen sich im Pankower Stadtteil Buch Vertreter der Bucher Stadtgesellschaft, Gewerbetreibende sowie Fachleute aus Politik und Wirtschaft unter wissenschaftlicher Anleitung zu einem Quartierworkshop. Es geht um konkrete nächste Schritte, um die Infrastruktur für den wachsenden Zukunftsort vorausschauend und nachhaltig gemeinsam auf den Weg zu bringen.”

(Quelle: Blog / Vattenfall )

Bloggerin Barbara Meifert

Auf YouTube gefunden: Energetisches Quartierskonzept

Energetisches Quartierskonzept

Achtung! Ab 6. November SEV auf der S2

Achtung! Vom 06. November bis voraussichtlich 04. Dezember kommt es auf den S-Bahnlinien S 2, S 8 und S 9 wegen Bauarbeiten zum SEV. Wir hoffen, dass die Apelle vieler Akteure dazu beigetragen haben, dass dieser SEV besser läuft als der letzte.

Pankow – Karow/Birkenwerder

S2 S8 S9

vom 06.11. (Mo), ca. 4 Uhr durchgehend bis 04.12. (Mo), ca. 1.30 Uhr

kein S-Bahnverkehr zwischen Pankow <> Karow sowie zwischen Pankow <> Birkenwerder, als Ersatz fahren jeweils Busse

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Detailinformationen

Grund: Bau einer Lärmschutzwand, Einbau von Weichen

 

Einschränkung:

  • kein S-Bahnverkehr zwischen Pankow <> Karow
  • kein S-Bahnverkehr zwischen Pankow <> Birkenwerder

 Weiterfahrt / Umfahrung:

  • Pankow <> Karow Ersatzverkehr mit Bussen
  • Pankow <> Birkenwerder Ersatzverkehr mit Bussen

Betroffener Zugverkehr:

Bitte beachten Sie, dass sich die Betriebsführung an den Wochenenden im
südlichen Teil verändern
(gesonderte Meldungen)

S2 fährt Blankenfelde <> Pankow sowie Karow <> Bernau

  • 10-Minutentakt: Lichtenrade <> Pankow sowie Karow <> Buch
  • Abweichungen siehe Detailinfo in Kürze

 

S8 fährt Zeuthen/Grünau <> Pankow

  • Bitte benutzen Sie zwischen Bornholmer Straße und Hohen Neuendorf, Birkenwerder die Linie S1.
  • Abweichungen siehe Detailinfo in Kürze

 

S9 fährt ✈ Schönefeld <> Pankow

Quelle: S-Bahn Berlin / Bauinformationen

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Nähere Informationen finden Sie hier:

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