Monthly Archives: Februar 2018

SEV auf der S2 zwischen Buch und Bernau

Linien: S2

vom 02.03. (Fr), ca. 22:00 Uhr durchgehend bis 05.03. (Mo), ca. 01:30 Uhr
  kein S-Bahnverkehr zwischen Buch und Bernau, als Ersatz fahren Busse

Detailinformationen

Grund: Arbeiten am Personentunnel in Röntgental

Einschränkung:

  • kein S-Bahnverkehr zwischen Buch und Bernau

Weiterfahrt / Umfahrung:

  •  Buch <> Bernau Ersatzverkehr mit Bussen

 

Betroffener Zugverkehr:

S2 fährt Blankenfelde <> Buch

  • 10-Minutentakt: Lichtenrade <> Buch
  • Bitte nutzen Sie zwischen Gesundbrunnen <> Lichtenberg <> Bernau auch die RE3, RB24 oder RE66.

Weitere Details:

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Sanierung und Rekonstruktion in Buch

Trotz der frostigen Temperaturen geht es in Buch weiter, wenn auch gebremst. Wir möchten Sie kurz mit einigen Fotos über den Stand einzelner Bucher Bauprojekte informieren.

Wiltbergstrasse

Bürgersteig Wiltbergstrasse

 

Die ersten Teile des Bürgersteiges sind bereits gepflastert.

Im Hintergrund die Kreuzung Wiltbergstrasse/Lindenberger Weg/Karower Chaussee

 

 

 

 

Kreuzung Wiltbergstrasse/Alt-Buch/W.-Friedrich-Str.

 

 

Für die Kreuzung Wiltbergstrasse/Walter-Friedrich-Strasse/Alt-Buch braucht man noch etwas Phantasie

 

 

 

 

Schlosspark Buch

denkmalgerechte Sanierung von Teilen des Bucher Schlossparks

Ein großer Teil unseres Schlossparkes ist zur Zeit wegen größerer Umbauarbeiten gesperrt.

 

Schlosspark Buch

Schlosspark Buch; im Hintergrund unsere Kirche

Groscurthstrasse

Hier saniert die WBG Wilhelmsruh e.G. eines ihrer nächsten Häuser.

Sanierungsmassnahmen

Bauschild WBG Wilhelmsruh

WBG Wilhelmsruh/Groscurthstrasse

 

 

 

 

 

 

Von Bitcoins bis zur Genomchirurgie

Pressemitteilung des MDC Nr. 3 / 19. Februar 2018 / Berlin
Wie Forschung unsere Zukunft prägt, erfahren am 22. und 23. Februar 2018 rund 350 Schülerinnen und Schüler und 50 Lehrkräfte auf der MINT400 – Das Hauptstadtforum. Dann findet in Berlin das größte Netzwerktreffen von MINT-EC in Kooperation mit dem Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin statt.
Wer die Nachrichten verfolgt, kommt an Begriffen wie Kryptowährung oder der für Laien nicht weniger kryptischen Abkürzung CRISPR-Cas9 kaum vorbei. Was es damit auf sich hat, können 350 Schülerinnen und Schüler und 50 Fachlehrkräfte von MINT-EC-Schulen aus ganz Deutschland am 22. und 23. Februar in Berlin diskutieren. Auf der MINT400 – Das Hauptstadtforum von MINT-EC können sie nicht nur über Bundesländergrenzen hinweg netzwerken und sich auf dem Bildungsmarkt über Studien- und Ausbildungsgänge informieren. Es gibt auch Keynotes zu Themen wie “Wie Blockchain und Cryptocurrencies Deine Welt verändern werden” oder “Mathematik in der Krebsforschung”, wissenschaftliche Fachvorträge zur Genomchirurgie sowie Tagesworkshops an über 30 Unternehmen und Forschungseinrichtungen in und um Berlin. Ihren Abschluss findet die MINT400 in der Abendveranstaltung. Dann werden die Preisträger im Internationalen Chemiewettbewerb (RACI) geehrt und die besten Beiträge im MINT-EC SchoolSlam mit British Council gekürt.
Das diesjährige Hauptstadtforum mit dem Titel “Life Science: Forschen für eine lebenswerte Zukunft” veranstalten MINT-EC – Das nationale Excellence-Schulnetzwerk und das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin gemeinsam.

Info-Veranstaltung zum Spielplatz Hörstenweg 79 A

Info-Veranstaltung am 15. Februar 2018 zur Neugestaltung Spielplatz am Hörstenweg 79 A 
(Pressemitteilung des Bezirksamtes Pankow vom 12.02.2018)

Zu einer Informationsveranstaltung über die Neugestaltung des Grundstücks am Hörstenweg 79A in Berlin-Buch als Kinderspielplatz lädt das Bezirksamt Pankow Interessierte am Donnerstag, dem 15. Februar 2018 um 17:00 Uhr ein. Die Veranstaltung findet in der katholischen Kirchengemeinde Mater Dolorosa im Röbellweg 59/61 statt.

Das beauftragte Landschaftsarchitekturbüro, die G + P Planungs- und Beratungsgesellschaft, stellt zunächst die Ergebnisse eines Schülerworkshops, erste Anregungen und Skizzen der Anwohnerinnen und Anwohner anlässlich des Kiezfestes 2017 sowie den aktuellen Stand der Planung vor. Die formulierten Wünsche und Anregungen sollen dann gemeinsam diskutiert und mit den Rahmenbedingungen abgeglichen werden. Ansprechpartner sind: Herr Benno Hopp, Straßen- und Grünflächenamt Pankow, Tel.: 030 – 90295 8559, benno.hopp@ba-pankow.berlin.de und Holger Plaasche, G+P Planungs- und Beratungsgesellschaft, Tel.: 030 – 5353510, info@gp-landschaft.com.

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Rückblick auf 10 Jahre Förderverein Kirchturm

Schlosskirche Buch

Schlosskirche Buch

10 Jahre Förderverein Kirchturm Buch

Festgottesdienst am 17.01.2018 Warum wollen wir den Turm der barocken Schlosskirche wieder aufbauen? Kirchtürme sind Zeichen, Zeichen, die in den Himmel weisen. Sie sollen die Erde mit dem Himmel verbinden. Mit dem „Himmel“? Was heißt das? Das heißt mit einer besseren Welt ohne Haß, Krieg und Terror, einer Welt, in der Gerechtigkeit, Frieden und Liebe herrschen, ein Ort der Gottesnähe. Reiner Kunze dichtete: „Damit die Erde hafte am Himmel, schlugen die Menschen Kirchtürme in sie.“ Kirchtürme sind Zeichen der meisten Christlichen Kirchen. Darüber hinaus sind sie identitätsstiftende Zeichen für einen Ort und deren Bewohner. Und so unterstützen auch Bucher Bürger, die nicht der Kirche angehören, das Bucher Kirchturmprojekt. Dies ist auch ein interkonfessionelles Vorhaben, das, in guter Bucher Tradition, die Katholische Gemeinde mit der Evangelischen Gemeinde verbindet. Weil der Bucher Ort ein Wahrzeichen braucht und die Kirche ihren Turm, gründeten 10 Bucher Bürger vor 10 Jahren den „Förderverein zum denkmalgetreuen Wiederaufbau des Turmes der barocken Schlosskirche in Berlin-Buch e.V.“, kurz „Förderverein Kirchturm Buch e.V.“ Heute gehören dem Verein 217 Mitglieder an. Seine Aufgabe war und ist es, die Evangelische Schlosskirchengemeinde beim Wiederaufbau des Turmaufsatzes durch Öffentlichkeitsarbeit und Spendensammlung, durch Beratung bei der Planung und Realisierung zu unterstützen.

Was konnte der Verein in 10 Jahren erreichen?
•Es konnten, bisher ohne öffentliche Förderung, über 530.000 EUR für das Projekt gesammelt werden, davon ca. 67.000 EUR von der Gemeinde.

•Mit einem Teil der Mittel war es bisher möglich,die Grundlagen- und Voruntersuchungen, die Vorplanungen sowie die Projektwerbung zu finanzieren.

•Die Grundlagen- und Voruntersuchungen wurden in denJahren 2009 bis 2012 von dem Architekten Dr. André Deschan und dem Tragwerkplaner Dipl.-Ing. Thomas Hannusch in Zusammenarbeit mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin ausgeführt. Sie bestanden unter anderem in umfangreichen bauphysikalischen Untersuchungen, die sich mit Bodenuntersuchungen, Angrabungen des Fundamentes, Kernbohrungen der Vierungspfeiler und Anbringen von Rissmonitoren auf die Standfestigkeit des kriegsgeschädigten Bauwerkes bezogen. Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass der Wiederaufbau des Turmaufsatzes technisch möglich und mit vertretbarem Aufwand ausführbar ist.

•Die sich anschließende Vorplanung sowie die Entwurfs- und Genehmigungsplanung wurden 2012/13 vom Architekturbüro Bernd Redlich, Potsdam, und dem Ingenieurbüro für Tragwerksplanung Dierks, Babilon und Voigt, Berlin, ausgeführt. Dazu gehörten u.a. auch umfangreiche bauhistorische Forschungen.

•Der Bauantrag wurde im Mai 2013 gestellt und im Januar 2014 bewilligt. Nach der Erteilung der Baugenehmigung haben wir uns verstärkt in der Projektwerbung bei privaten Spendern, Stiftungen und der öffentlichen Hand eingesetzt. Dennoch fehlen für die vollständige Reparatur des Schlosskirchenturmes ca. 2 Mio. EUR.

•Der finanzielle Gesamtaufwand des Projektes von ca. 2,5 Mio. EUR wird letztlich nur durch öffentliche Förderung und/ oder privates Mäzenatentum aufzubringen sein.

•Als Zeichen unseres Wiederaufbauwillens war 2016 die temporäre Aufstellung der Turmspitze mit Laterne, Haube und Krönung (auch Turmzier genannt) im Kirchhof neben der Kirche beschlossen worden und für 2017 geplant. Dieser als Baubeginn zu wertende Akt hätte allerdings öffentliche Förderung, auf die wir immer noch hoffen, erschwert bzw. verhindert. Deshalb wurde die bisher verfolgte temporäre Aufstellung der Turmlaterne vorerst zurückgestellt. Wir haben in einem offenen Brief am 01.09.2017 darauf hingewiesen.

•Im Mai 2016 konnte die Gemeinde in Lauchhammer zwei Bronzeglocken gießen lassen, die bereits für die Aufhängung im Turmaufsatz vorgesehen sind und zu deren Erwerb der Förderverein beitragen konnte. Sie wurden vorübergehend im provisorischen externen Glockenstuhl montiert und am 18.09.2016 zum 280. Kirchweihjubiläum der Schlosskirche im Erntedankgottesdienst geweiht.

•Am 31.10.2017 wurde im Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum das vom Architekturbüro Redlich entworfene und von dem Kunstschmied Wilfried Schwuchow in Angermünde gefertigte Modell der Turmzier übergeben. Die Laterne ist mit einem Schlitz versehen, der die Aufnahme von Spenden erlaubt.

•Wir hoffen sehr, Glocken und Turmzier bald auf dem Turmaufsatz anbringen zu können.

•Durch zahlreiche Veranstaltungen (zuletzt mehr als 12 Benefizveranstaltungen pro Jahr) und Publikationen wurden das Bewusstsein und die Unterstützung für das Turmbauprojekt immer wacher.

Stadtbildprägende Gebäude tragen zu einer unverwechselbaren Identität des Ortes bei.

Wir wollen Buch sein Gesicht wiedergeben. Buch braucht sein Wahrzeichen, die Schlosskirche ihren Turm! Bitte helfen Sie uns durch Mitgliedschaft im Förderverein und Zuwendungen, eine Brücke zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu schlagen und den Ortsteil prägenden historischen Mittel-punkt Buchs, die Schlosskirche, in alter Schönheit wiederherzustellen. Wir sind es vorangegangenen und nachfolgenden Generationen schuldig! Unseren Mitgliedern und Unterstützern, den Freunden und Förderern der Bucher Schlosskirche danken wir sehr herzlich für ihr bisheriges treues Mitwirken an diesem wichtigen Wiederaufbauwerk. Die Gesamtkosten des Wiederaufbaues werden durch Spenden von Einzelpersonen, privaten Stiftungen und Unternehmen nicht aufzubringen sein. Trotz intensiver Bemühungen konnten wir bisher weder politische Entscheidungsträger noch kunstbegeisterte Mäzene für die Förderung dieses wichtigen und schönen Projektes gewinnen. Wir wünschen uns noch mehr kulturwissenschaftliche Beratung und kulturpolitische Unterstützung. Dennoch werden wir den Mut nicht sinken lassen, unsere Aktivitäten steigern und die Hoffnung auf die Realisierung nicht aufgeben.

Förderverein Kirchturm

Förderverein Kirchturm

(Quelle: Gemeindeblatt der ev. Schlosskirchengemeinde Buch )

Wikipedia/Schlosskirche Buch

Neues von der DB-Baustelle Karower Kreuz

SEV in den Sommerferien

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DB Projekt Karower Kreuz