Category Archives: Medizin und Gesundheit

Helios-Galerie: Bilder von Veronika Wagner

“Herden und Massen” – Bilder von Veronika Wagner

Bis 24. September 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,

Veronika Wagner ist die erste Künstlerin, die bei uns eine zweite Ausstellung präsentiert. Vor zehn Jahren zeigte sie ihr Frühwerk mit Landschaften, Stillleben und Interieurs in expressiver Farb- und Formensprache. Der Realität ist sie verbunden geblieben, allerdings in einem ganz allgemeinen Sinn: in der Auseinandersetzung mit den uns bedrängenden existenziellen Fragen. Sie stellt Ausschnitte aus der Wirklichkeit dar und arbeitet hierfür mit Materialien wie Teer, Erde, Wachs oder Mörtel. Die Collagen mit plastischen Objekten sind auf Grundplatten befestigt, haben eine reliefartige Oberfläche und eine große sinnliche Kraft.
Der Betrachter wird aktiv eingebunden, um die komplizierte Schichtung aus Bildzitaten, Wirklichkeitsstücken und Titeln für sich auf meditativem Weg zu entwirren. So kann er die Botschaft von Gewaltherrschaft, Fanatismus, Ungerechtigkeit oder Endlichkeit allen Lebens nachvollziehen. Stets wird diese durch eine Ironie durchzogen: Sie macht die Botschaft erträglich – auch für Veronika Wagner selbst.
Zum Besuch der Ausstellung in der HELIOS Galerie lade ich Sie herzlich ein!

Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig

Chefarzt der Klinik für Hämatologie, Onkologie, Tumorimmunologie und Palliativmedizin

Ausstellungsflyer

Helios-Klinikum Buch

 

 

Klinik für Tumororthopädie am Helios-Klinikum

Ein neuer Fachbereich im HELIOS Klinikum Berlin-Buch: die   Klinik für Tumororthopädie

  • Priv.-Doz. Dr. med. Per-Ulf Tunn wird ab 1. September 2017 Chefarzt der neuen Klinik.
  • Aufwertung des bisherigen Departments Tumororthopädie und des Sarkomzentrums Berlin-Brandenburg.
  • Gehört   zu den führenden Zentren für die Behandlung von Patienten mit Knochen- und Weichgewebssarkomen.

Aus dem Department Tumortherapie entsteht ein eigener Fachbereich: die Klinik für Tumortherapie im Zentrum für Orthopädie und Unfallchirurgie. Chefarzt Dr. Tunn gehört zu den national und international anerkannten Spezialisten auf seinem Gebiet.

Schon jetzt zählt der Bereich zu den führenden und größten Zentren in Deutschland hinsichtlich der Diagnostik und Therapie von Patienten mit bösartigen und gutartigen Knochen- sowie Weichgewebstumoren. Priv.-Doz. Dr. med. Per-Ulf Tunn, der jetzige Leiter des Departments und Leiter des Sarkomzentrums Berlin-Brandenburg, wird zum Chefarzt der neuen Klinik für Tumororthopädie berufen. Die Regelung tritt ab 1. September 2017 in Kraft. Klinikgeschäftsführer Dr. Sebastian Heumüller: „Dr. Tunn ist ein erfahrener und international anerkannter Spezialist auf dem Gebiet der Tumororthopädie. Wir freuen uns, dass er die Klinik als Chefarzt führen wird.“

Porträt  Priv-Doz. Dr. med. Per-Ulf Tunn

Priv-Doz. Dr. med. Per-Ulf Tunn, Chefarzt Klinik für Tumororthopädie am HELIOS Klinikum Berlin-Buch
Fotocredit: Thomas Oberländer/HELIOS Kliniken

Dr. Tunn hat sich nach seinem Medizinstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin auf den Bereich Orthopädie konzentriert, erlangte in dieser Fachrichtung seine Promotion und Habilitation und spezialisierte sich auf die Orthopädische Onkologie. Zum HELIOS Klinikum Berlin-Buch gehört Dr. Tunn seit 2007, er hat das Department seitdem u.a. zum ersten von der AG Knochentumoren e.V. anerkannten interdisziplinären Zentrum für Knochentumoren entwickelt, das an innovativen nationalen und internationalen Studien teilnimmt. Er selbst ist für mehrere wissenschaftliche Zeitschriften als Gutachter tätig. Dr. Tunn hat verschiedene modernste Therapiemöglichkeiten weiter entwickelt und spezialisiert, wie z.B. die Extremitäten-Perfusion bei Patienten mit fortgeschrittenen Weichgewebssarkomen. Sie ermöglicht die hochdosierte Chemotherapie der betroffenen Extremitäten mit dem Ziel, Amputationen zu vermeiden, die bei bestimmten Krankheitsverläufen sonst häufig notwendig werden.

Dr. Tunn: „Ich freue mich und bin stolz, dass das Department zu einem eigenen Fachbereich ausgebaut wird. Dies bedeutet die Anerkennung unserer jahrelangen, erfolgreichen Arbeit.“

Schwerpunkt der Klinik für Tumororthopädie ist die interdisziplinäre Therapie von Patienten mit Tumorerkrankungen des muskuloskelettalen Systems, also des Bindegewebes und des Knochens. Es findet eine intensive Kooperation mit der Medizinischen Onkologie, der Pathologie, der Kinderonkologie, der Onkologischen Chirurgie, der Strahlentherapie und weiteren Fachbereichen statt. Dr. Tunn: „Der fachübergreifende und individuelle Austausch kommt den Patienten zugute und ist entscheidend für eine erfolgreiche Behandlung.“

(Quelle: PM Helios-Klinikum Berlin-Buch)

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Schwanebecker Chaussee 50, 13125 Berlin-Buch

Telefon: +49 30 94 01-0

 

 

 

Benefizkonzert “Spirit of Summer” in Karow

  1. Juli 2017; 16:00 – 23:00 Uhr

Sportplatz Karow, Röländer Strasse 32, 13125 Berlin-Karow

 Spirit of Summer

 

Kämpfen für Paul!

Paul ist 9 Jahre alt und leidet an Adrenoleukodystrophie. Kurz erklärt bedeutet dies, dass sich durch einen Gendefekt die weiße Substanz im Gehirn zurückbildet und die Informationen im Gehirn nicht mehr ankommen. Vom Krankheitsbild ähnelt es der Demenz. Seit der Diagnose ist Paul komplett erblindet, kann nicht mehr sprechen, sich nicht alleine bewegen und wird durch eine PEG ( Magensonde) ernährt.

Bei dem Event “Spirit of Summer” handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt der Event Agentur Good Time and Good People, dem Restaurant Bilder Stübchen aus Berlin Karow, dem Online-Magazin Pankow LIVE und dem Sportverein SV Karow 96 e.V.

Event “Spirit of Summer” zeichnet sich durch den Benefiz-Charakter aus und soll dazu beitragen, Bedürftigen schwer erkrankten Kindern und deren Familien Unterstützung bei der täglichen Bewältigung ihrer Aufgaben zu ermöglichen.

Kämpfen für Paul

„Spirit of Summer“ soll auch ein Zeichen für Nachbarschaftshilfe setzen und den Besuchern ein unvergessliches Erlebnis bescheren. Die Zielgruppe, die hier angesprochen wird, bezieht sich primär auf Familien und Musik begeisterten Fans der 80er, 90er Jahre. Kinder und Jugendliche unter 14 Jahre haben freien Eintritt und können sich altersgerecht beschäftigen. Sportaktivitäten werden separat durch den SV Karow 96 im Bereich Fußball angeboten und sonstigen Beschäftigungsmöglichkeiten wie Hüpfburgen, Trampolin und Wasserspiele sorgen für Freizeitspaß.

Auf der großen Bühne erwartet den Zuschauer ein einmaliges Programm mit nationalen und internationalen Künstlern.

Als Auftakt eröffnet Staming Feet zu ihrem 20 jährigen Bühnenjubiläum die Veranstaltung, gefolgt von der Band SUEDPARK, danach Spirit of Falco aus Österreich , weitere Künstler wie Weitersagen Westernhagen , AC/DC´s und Spirit of Smokie aus England konnten verpflichtet werden, um ein Event der Extraklasse zu garantieren.

Hier eine Ergänzung für alle Interessierten.
Der Vorverkauf läuft zum Großteil über die Theaterkasse Buch. Preise: Erwachsene 25€, Behinderte 20€ (zuzgl. VVK) Kinder bis 14 Jahre sind frei.
UND wer einen Rabattflyer hat kann diesen natürlich auch in der Theaterkasse geltend machen.

Tel. 030/949 00 74  oder mail: theaterkasse-buch@gmx.de

 

Kämpfen für Paul e.V. auf Facebook

Tagesspiegel: “Benefizkonzert im Gedenken an Paul”

 

 

Bundesweit größte Gesundheitsstudie NAKO in Berlin: 3.000. Studienteilnehmerin im MRT

Die Hälfte ist geschafft. Ute Radeklau aus Berlin ist die 3000. Studienteilnehmerin, die am Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) im Rahmen der größten deutschen Gesundheitsstudie NAKO in der „Berlin Ultrahigh Field Facility“ untersucht wurde. In gut einer Stunde wurden bei ihr tausende Bilder im MRT gemacht. NAKO läuft seit 2014 – für 27 weitere Jahre. Durch die Erhebung von Gesundheitsdaten und Risikofaktoren bei bundesweit rund 200.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern soll die Prävention, Früherkennung und Therapie von Volkskrankheiten wie Krebs, Herzkreislauf-Erkrankungen, Diabetes und Demenz verbessert werden.

Das Berliner MRT-Gerät ist praktisch immer ausgelastet – fünf Tage die Woche, und das seit fast drei Jahren. Etwa 6.500 Schnittbilder werden pro Teilnehmer in der Röhre aufgezeichnet. Ziel ist es, bei insgesamt 6.000 Personen aus Berlin und Umland eine Ganzkörperuntersuchung im Magnetresonanztomograph (MRT) durchzuführen. Das MRT-Studienzentrum am MDC arbeitet mit den drei Berliner NAKO-Studienzentren (Berlin-Nord, Berlin-Mitte und Berlin-Süd) zusammen.

Im MRT werden mit Radiowellen und einem starken Magnetfeld hochpräzise Bilder erzeugt; eine Strahlenbelastung gibt es dadurch nicht. Kopf und Gehirn, Wirbelsäule, Herz, Brustkorb, Bauch und Becken werden im Ganzkörper-MRT schichtweise abgebildet und die verschiedenen Gewebe hochauflösend dargestellt. Die bundesweit fünf NAKO-MRT-Zentren setzen exakt die gleichen 3,0-Tesla-MRT-Geräte ein und liefern somit vergleichbare Bilder und Daten. Die Studienuntersuchungen sollen Untersuchungen, die medizinisch erforderlich sind, nicht ersetzen. Fallen bei der Auswertung der Bilder „abklärungsbedürftige Zufallsergebnisse“ auf, so werden diese weiterverfolgt.

„MRT-Daten sind eine wertvolle Ergänzung der Gesundheitsdaten“
Aus wissenschaftlicher Sicht sind die MRT-Daten eine wertvolle Ergänzung der anderen in der NAKO erhobenen Gesundheitsdaten. „Wir können später untersuchen, ob MRT-Ergebnisse, deren gesundheitliche Relevanz wir heute noch nicht einschätzen können, mit dem Auftreten von Krankheiten verbunden sind,“ sagt Prof. Tobias Pischon, der das Studienzentrum Berlin-Nord der NAKO am MDC leitet.

An der NAKO teilnehmen können nur Personen, die zufällig ausgewählt und per Post eingeladen wurden. Prof. Thoralf Niendorf, Leiter der „Berlin Ultrahigh Field Facility“ und Projektleiter Bildgebung im NAKO-MRT-Zentrum Berlin im MDC, bedankt sich für die hohe Bereitschaft der angeschriebenen Personen teilzunehmen: „Das Projekt verläuft reibungslos und wir freuen uns sehr, dass Probandinnen und Probanden wie Frau Radeklau so engagiert mitwirken. Die 3.000 Teilnehmer leisten einen überaus wichtigen Beitrag für die Gesundheitsforschung in Berlin, Brandenburg und Deutschland.“

Die NAKO-Gesundheitsstudie
Ziel der NAKO-Gesundheitsstudie ist die Verbesserung der Prävention, Früherkennung und Therapie von Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Diabetes und Demenz. Bundesweit werden für die Studie 200.000 Menschen im Alter von 20 bis 69 Jahren untersucht und nach ihren Lebensgewohnheiten befragt. Zusätzlich werden biologische Proben gewonnen und für Forschungsprojekte getrennt von den Personendaten unter einer Kennnummer aufbewahrt. Die Teilnehmenden werden dann 20 bis 30 Jahre beobachtet, um auf diese Weise Risikofaktoren zu identifizieren.“

Wer kann an der NAKO Studie teilnehmen?
An der Studie kann nur teilnehmen, wer ein Einladungsschreiben von einem der 18 NAKO-Studienzentren erhält. Die Auswahl erfolgt nach dem Zufallsprinzip aus den Einwohnermelderegistern. Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und kann jederzeit zurückgezogen werden. Die Studie wird in den ersten zehn Jahren mit 210 Millionen Euro aus Mitteln des Bundesforschungsministeriums, der Länder und der Helmholtz-Gemeinschaft finanziert. Initiiert haben die NAKO die Helmholtz-Gemeinschaft, Universitäten, die Leibniz-Gemeinschaft sowie Einrichtungen der Ressortforschung.

(Quelle: PM MDC Berlin)

Vielen Dank für die Bereitstellung des Artikels für unsere Webseite

MDC Berlin

 

Festakt 25 Jahre Eckert & Ziegler

Berlin, 11.07.2017.

Am 13. März 1992 wurde aus der Konkursmasse eines DDR-Instituts die Berlin-Brandenburgische Isotopentechnik GmbH (BEBIG) gegründet. Aus dem Kleinunternehmen mit zwei Angestellten ist über die Jahre die Keimzelle eines börsennotierten Weltmarktführers für Strahlen- und Medizintechnik geworden, der im letzten Jahr knapp 700 Mitarbeiter beschäftigte und rund 140 Mio. EUR umsetzte. In Berlin ist insbesondere die Medizintechnik des Konzerns beheimatet. Von den Krebsmedikamenten und Medizinprodukten aus Buch profitieren jährlich etwa 240.000 Patienten.

Mit einem Festakt, an dem der Regierende Bürgermeister von Berlin und rund 300 Gäste aus Politik und Wirtschaft sowie Mitarbeiter teilnehmen, feiert Eckert & Ziegler am 11. Juli 2017 die 25-jährige Erfolgsgeschichte.

11.07.2017, Berlin, 25 jähriges Bestehen der Firma Eckert & Ziegler AG Strahlenmedizin, Gesundheit, Unternehmen, Campus Buch
im Foto
©Wolf Lux

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin:
„Unternehmen wie Eckert & Ziegler haben wir es zu verdanken, dass die Region Berlin-Brandenburg heute international zu den führenden Standorten für Life Sciences, Gesundheitswirtschaft und Gesundheitsversorgung gehört. Im Gründungsjahr der Firma, 1992, zwei Jahre nach der Wiedervereinigung, lag die Industrie in beiden Teilen Berlins am Boden. Aus den veralteten Laboren und leer stehenden Büros von damals haben Andreas Eckert und Jürgen Ziegler eine innovative, international wettbewerbsfähige Industrie mit hunderten Arbeitsplätzen aufgebaut – ein Zugpferd für das Cluster HealthCapital Berlin-Brandenburg und für den Campus in Buch. Ich wünsche dem Unternehmen Eckert & Ziegler auch für die nächsten 25 Jahre alles Gute und besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stets die Gewissheit, dass ihre Arbeitsplätze hier in Berlin eine sichere Zukunft haben.“

Dr. Andreas Eckert, Vorstandsvorsitzender der Eckert & Ziegler AG:
„In den vergangenen 25 Jahren haben wir uns zu einer der größten konzernunabhängigen Neugründungen Berlins im Bereich der produzierenden Gesundheitswirtschaft entwickelt. Die Erfolgsgeschichte zeigt: der industrielle Kuchen ist durchaus noch nicht verteilt. Man kann in Deutschland auch in klassischen Branchen groß werden, sofern man eine motivierte Mannschaft, den Zugang zum Kapitalmarkt und eine globale Orientierung mitbringt. Im Namen von Vorstand und Aufsichtsrat danke ich allen, die bei diesem Aufbau in den letzten Dekaden geholfen haben.“

Über Eckert & Ziegler:
Die Eckert & Ziegler Strahlen- und Medizintechnik AG (ISIN DE0005659700), gehört mit rund 760 Mitarbeitern zu den weltweit größten Anbietern von isotopentechnischen Komponenten für Strahlentherapie und Nuklearmedizin.
Wir helfen zu heilen.

Logo Eckert & Ziegler

(Pressemitteilung vom 11. 07. 2017 Eckert und Ziegler AG)

Neue Ausstellung im Helios-Klinikum Buch

Schmerz, Freude und der erste Schrei – neue Ausstellung zur Geburtshilfe im Helios-Klinikum Buch

  • Ab sofort zu sehen: Fotoausstellung im Foyer des HELIOS Klinikums Berlin-Buch.
  • Die großformatigen Bilder geben einen berührenden und spannenden Einblick in die Geburtshilfe.
  • Anlass: Der Umzug in den Neubau des Bucher Klinikums vor zehn Jahren im Juli 2007.

Die zum Teil großformatigen Fotografien von Thomas Oberländer, langjähriger HELIOS Fotograf, sind ab sofort im Eingangsbereich des Bucher Klinikums zu sehen. Sie zeigen die vielen Facetten der Geburtshilfe – interessante und ergreifende Szenen aus dem Kreißsaal, dem OP und den verschiedenen Stationen.

Nach der Aufregung rund um die Geburt: Ausruhen und Kuscheln

Vor zehn Jahren zogen fast alle Fachabteilungen in den Neubau des HELIOS Klinikums Berlin-Buch, auch die Geburtshilfe. Die Leitende Hebamme Yvonne Schildai erinnert sich: „Wir haben an diesem Tag im Altbau eine Schwangere aufgenommen, sind kurze Zeit darauf mit ihr und vielen weiteren Patientinnen in den Neubau umgezogen. Wenige Stunden später brachte sie in den neuen Räumen einen gesunden Jungen zur Welt.“ Für alle eine besondere, aufregende Situation!

Ein Säugling im Inkubator – das HELIOS Klinikum Berlin-Buch verfügt über ein Perinatalzentrum Level 1

Aus diesem Anlass zeigt das HELIOS Klinikum Berlin-Buch eine Fotoausstellung mit Bildern aus der Geburtshilfe. Sie stammen von Thomas Oberländer, seit 2001 Fotograf bei HELIOS, der das Leben im Klinikum seitdem mit viel Kompetenz und Engagement begleitet.

Porträt Thomas Oberländer

Fotograf Thomas Oberländer
Fotocredit: Jürgen Dachner/HELIOS Kliniken

Thomas Oberländer: „Als Fotograf eines Klinikums bilde ich regelmäßig neue OP-Methoden und Hightech-Medizin ab, porträtiere Ärzte und Patienten, begleite Baumaßnahmen. Ich war bei unzähligen leichten Eingriffen, aber auch bei schweren Operationen dabei. Doch auch für mich ist es immer wieder etwas Besonderes, in der Geburtshilfe zu fotografieren.“

Gezeigt werden 15 ergreifende, aufwühlende und auch romantische Eindrücke aus dem Kreiß- und OP-Saal, aus der Säuglings- bzw. Frühgeborenstation – also „frisch gebackene“ Mütter und Väter, stolze Hebammen und Ärzte, aber auch OP-Bilder oder der erste Fußabdruck.

Die Ausstellung ist täglich im Eingangsbereich bis Ende August 2017 zu sehen.

(Quelle: PM Helios-Klinikum Berlin-Buch)

Helios-Klinikum Buch

Die klügste Nacht des Jahres

Bei der “Langen Nacht der Wissenschaften” öffnen sich am 24. Juni auch in Buch so manche Türen, in die man sonst nicht hereinkommt. Nutzen Sie die Gelegenheit und schauen Sie den Forschern und Ärzten über die Schulter.

Das Programm in Buch findet abweichend vom Gesamtprogramm von 16:00 bis 23:00 Uhr statt. Zentrale Infopunkte mit Abendkassen und weiterführenden Programminformationen der jeweiligen Einrichtungen gibt es im Max Delbrück Communications Center/MDC.C. ( ab 15:00 Uhr) und im Foyer des HELIOS Klinikums. An diesen Infopunkten können Sie sich jeweils für die Veranstaltungen mit begrenzter Teilnehmerzahl anmelden, die auf dem Forschungscampus beziehungsweise im HELIOS Klinikum stattfinden. Dort starten auch die Führungen.

Programm für Buch

 

Programm Lange Nacht der Wissenschaften 2017

 

 

 

 

„Schwere(s)los“ – Foto-Ausstellung zum Thema Adipositas

Foto Ausstellung "Schwere(s)los

Das HELIOS Klinikum Berlin-Buch zeigt ab 30. Mai 2017 die Fotoausstellung „Schwere(s)los“
Fotocredit:  Melina Hipler/DAK Gesundheit

  • Start am 30. Mai 2017, zu sehen im Eingangsbereich des HELIOS Klinikum Berlin-Buch.
  • Thema: Darstellung von adipösen, also fettleibigen, Menschen.
  • Adipositas zeigt sich hier als gesellschaftlich und persönlich relevantes Thema, das künstlerisch überraschend und hochwertig umgesetzt wurde.

Auf Initiative von Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Ordemann, Leiter des Zentrums für Adipositas und Metabolische Medizin im HELIOS Klinikum Berlin-Buch, wird die Ausstellung im Eingangsbereich des Klinikums gezeigt. Betroffene fühlen sich meist stigmatisiert. Sie in einer Ausstellung zu zeigen, ist bisher in Deutschland einzigartig.

Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Ordemann, Leiter des Zentrums für Adipositas und Metabolische Medizin im HELIOS Klinikum Berlin-Buch
Fotocredit: Thomas Oberländer/HELIOS Kliniken

Adipöse (fettleibige) Menschen leiden häufig nicht nur unter zu viel Gewicht, sondern auch unter Folgeerkrankungen wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, Unfruchtbarkeit oder Tumorerkrankungen. Doch auch die Psyche hat es schwer: Viele Betroffene fühlen sich ausgegrenzt, minderwertig, mutlos. Eine Umfrage ergab, dass 71 Prozent der Deutschen stark Übergewichtige unästhetisch finden.

Umso ungewöhnlicher das Thema der Wanderausstellung „Schwere(s)los“, die ab dem 30. Mai 2017 im HELIOS Klinikum Berlin-Buch zu sehen ist: Adipositas! Dr. Ordemann: „Eine anspruchsvolle künstlerische Aufgabe, die von den Fotografen großartig gelöst wurde.“

Die Ausstellung ist aus einem deutschlandweiten Fotowettbewerb entstanden, 26 beeindruckende, teils großformatige Bilder werden gezeigt. Zur Jury gehörten u.a. Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, und Esther Haase, international erfolgreiche Star-Fotografin.

Dr. Ordemann: „Die Ausstellung soll auf die komplexe und chronische Erkrankung Adipositas aufmerksam machen. Und darauf, dass sie in Deutschland häufig nicht ausreichend und umfassend behandelt wird. Viele Betroffene fühlen sich hilf- und machtlos. Dabei kann die Erkrankung gut therapiert werden.“

Das Bucher Klinikum beteiligte sich mit einem Fachsymposium und nun mit der Ausstellung „Schwere(s)los“ am nationalen „Save a Life“-Aktionsmonat Mai für eine bessere Adipositas-Therapie. Die Ziele sind: Mehr Information zu Adipositas und ihrer gesundheitlichen Gefahr und Informationen zur leitliniengerechten Stufentherapie.

Laufzeit: 30. Mai bis 8. Juni 2017

Der Eintritt ist kostenfrei.

Information für Betroffene: Um Patienten bei der Therapie, beim Erfahrungsaustausch und bei der Nachsorge zu unterstützen, bietet das HELIOS Klinikum Berlin-Buch die kostenlose Teilnahme an der Patientenvorlesung zum Thema Adipositas (jeder 4. Montag im Monat, 16:00 Uhr) und die kostenlose Teilnahme in der Selbsthilfegruppe (jeder 3. Montag im Monat, 18:00 Uhr). Mehr Infos unter www.gesund-statt-rund.de).

(Pressemitteilung des Helios-Klinikums Berlin-Buch vom 29.05.2017)

Helios-Klinikum Berlin-Buch

Neuer Chefarzt im Helios-Klinikum Buch

HELIOS Klinikum Berlin-Buch begrüßt neuen Chefarzt Prof. Dr. med. Bertram Glaß

Seit 3. April leitet Prof. Dr. med. Bertram Glaß gemeinsam mit Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie des HELIOS Klinikums Berlin Buch.

Proträtfoto Prof. Glaß

Prof. Dr. med. Bertram Glaß, Chefarzt Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie des HELIOS Klinikums Berlin Buch
Fotocredit: HELIOS Klinikum Berlin-Buch

„Mit Prof. Dr. med. Bertram Glaß konnten wir einen herausragenden und erfahrenen Experten auf dem Gebiet der Stammzell- und Knochenmarktransplantation gewinnen“, sagt Klinikgeschäftsführer Dr. Sebastian Heumüller. „Für seine neue Aufgabe wünsche ich ihm alles Gute und viel Erfolg!“

Seit 2007 arbeitete Prof. Glaß, 56, als Stellvertreter des Chefarztes bzw. zuletzt als kommissarischer Chefarzt und Sektionsleiter Stammzelltransplantation der Abteilung Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation in der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg.

Von 2002 bis 2007 war der Internist und Facharzt für Hämatologie/Onkologie als leitender Oberarzt tätig, verantwortlich für den Bereich Stammzelltransplantation an der Klinik für Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Göttingen. Die Berufung zum Professor erfolgte 2003 am Universitätsklinikum Göttingen, die Habilitation und Erteilung der Lehrtätigkeit für das Fach Innere Medizin 1999 in Kiel. Medizin studierte Prof. Glaß an der Christian-Albrechts-Universität Kiel von 1982 bis 1989, seine Promotion erfolgte 1991.

„Ich freue mich auf die spannende, vielseitige Herausforderung in der Klinik und auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Prof. Ludwig“, sagt Prof. Bertram Glaß.

Besondere Schwerpunkte seiner Tätigkeit sind die Stammzell- bzw. Knochenmarktransplantation und die Behandlung von malignen Lymphomen (Lymphdrüsenkrebs). Hierzu leitete er bedeutsame multizentrische Therapiestudien.

Prof. Wolf-Dieter Ludwig: „Die ärztlichen und wissenschaftlichen Schwerpunkte von Prof. Glaß auf den Gebieten der Hämatologie und Stammzelltransplantation bedeuten für unsere Klinik eine wichtige Verstärkung. Auch ich freue mich auf die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit Prof. Glaß in den kommenden Monaten und die Übergabe der Leitung der Klinik an ihn im August 2017.“

Die Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie verfügt über 51 Betten im akutmedizinischen Bereich, 24 Betten auf der Palliativstation und sechs Betten auf der Tagesstation. Etwa 2500 Patientinnen und Patienten werden hier stationär und etwa 9000 ambulant behandelt. Schwerpunkte der Klinik sind die fachübergreifende Diagnostik und Therapie von gut- und bösartigen Krebserkrankungen des blutbildenden und lymphatischen Systems sowie die autologe und allogene Stammzelltransplantation.

Kontakt:

HELIOS Klinikum Berlin-Buch

Klinik für Hämatologie, Onkologie und Tumorimmunologie

Chefärzte Prof. Dr. med. Bertram Glaß, Prof. Dr. med. Wolf-Dieter Ludwig

Schwanebecker Chaussee 50; 13125 Berlin-Buch

Telefon: (030) 94 01-52100

Klinik für Hämatologie

Helios-Klinikum Berlin-Buch

(Quelle: Pressemitteilung des Helios-Klinikums Buch vom 05. April 2017)

 

Chemieolympiade auf dem Campus Buch

Die besten je 30 Berliner Schüler im Fach Chemie der Klassenstufen 9 und 10 traten auf dem Campus Buch in den Wettbewerb, um in die dritte Runde der Chemie-Olympiade zu gelangen. Eine Klausur, die drei Stunden lang höchste Konzentration erforderte, war Teil des Pflichtprogramms. Die Zeit bis zur Verkündung der Ergebnisse am Nachmittag bot den sechzig Schülerinnen und Schülern Gelegenheit, etwas über die Forschung auf dem Campus zu erfahren und sich auszutauschen.

Nach einer Stärkung in der Mensa gab es für sie einen Vortrag von Robert Harmel, Doktorand am Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie (FMP). Er stellte ein Forschungsthema der Chemischen Biologie näher vor: “Signaltransduktion: Wie Zellen ohne WhatsApp kommunizieren”.

Während dieser Zeit hatten begleitende Lehrer, Organisatoren von “Chemie, die stimmt” und Leistungsschüler des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums die acht Sieger ermittelt. Prof. Dorothea Fiedler, Direktorin des FMP, überreichte den Mädchen und Jungen feierlich ihre Urkunden. Zusammen mit den vier Besten pro Klassenstufe aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Bremen/Niedersachsen und Hamburg/Schleswig-Holstein können sie an der nordostdeutschen Finalrunde in Rostock teilnehmen.

Organisiert und unterstützt wird die Veranstaltung durch den Förderverein Chemieolympiade, das Leibnitzinstitut für Molekulare Pharmakologie und das Gläserne Labor.

Gläsernes Labor

Chemieolympiade